Russischer Drohnenangriff auf Bergarbeiterbus: 15 Tote in der Region Dnipro.
Zielgerichteter Angriff auf Zivilisten
Nach Angaben von UATV: Mit einem Drohnenangriff hat die russische Armee am 1. Februar in der Region Dnipropetrowsk einen Dienstbus von Bergarbeitern getroffen. Die Männer waren gerade auf dem Heimweg von ihrer Schicht. Bei diesem gezielten Angriff auf Zivilisten kamen nach jüngsten Angaben 15 Menschen ums Leben, mindestens sieben weitere wurden verletzt. Solche Angriffe auf den zivilen Alltag sind zu einem grausamen Merkmal dieses Krieges geworden.
Der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleksandr Hantscha, bestätigte, dass der Feind eine Drohne in der Nähe eines Dienstbusses eines Unternehmens im Bezirk Pawlohrad einsetzte. Zunächst war von 12 Toten und 7 Verletzten die Rede, die Zahl der getöteten Bergleute stieg jedoch später auf 15. Die genaue Zahl der Opfer kann sich in solchen Fällen oft noch erhöhen.
Trauer um getötete Bergleute
Im Zentrum der Attacke stand der voll besetzte Arbeitsbus. Der Energiekonzern DTEK, zu dem das betroffene Bergwerk gehört, bestätigte die Zahl von 15 getöteten und 7 verwundeten Mitarbeitern. Dieser Vorfall unterstreicht erneut die brutale Realität des Krieges, der immer wieder unschuldige Zivilisten trifft.
Der Angriff zeigt die ständige Gefahr, der die Zivilbevölkerung in der Ukraine ausgesetzt ist, besonders in Regionen in der Nähe der Front. Der Einsatz von Kampfdrohnen führt dabei immer wieder zu hohen Opferzahlen unter unbeteiligten Menschen. Die ukrainischen Behörden fordern die internationale Gemeinschaft erneut auf, entschiedener zum Schutz der Zivilbevölkerung zu handeln und solche Tragödien zu verhindern.
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