Russland hat Tschernihiw mit Drohnen angegriffen: 50.000 Verbraucher ohne Strom.
Drohnenangriff der russischen Truppen in Tschernihiw
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht zum 4. Oktober führten die russischen Truppen einen neuen Drohnenangriff auf die Oblast Tschernihiw durch. Durch die Angriffe wurden mehrere Objekte der Stromversorgung beschädigt, was zu einem Stromausfall für etwa 50.000 Verbraucher führte. Dies berichtete 'Hlavkom' unter Berufung auf Daten von 'Tschernihiwoblenenergo' und dem Notfalldienst der Oblast Tschernihiw.
Vertreter von 'Tschernihiwoblenenergo' bestätigten, dass die Angriffe die Stromversorgungssysteme beschädigten, was wiederum zu Notabschaltungen führte. Die Rettungsdienste sind derzeit vor Ort und beseitigen die Folgen des Angriffs, während die Energietechniker bereits mit der Wiederherstellung der beschädigten Netze begonnen haben.
Stromabschaltplan und Aufruf zum Sparen
Trotz der jüngsten Schäden wird im Gebiet weiterhin ein stündlicher Stromabschaltplan gemäß dem Schema 'drei Stunden mit Strom, drei Stunden ohne' umgesetzt. 'Tschernihiwoblenenergo' hat auch die Einwohner aufgefordert, Strom zu sparen, um dem System zu helfen, schneller wiederhergestellt zu werden.
Die Situation ist unter Kontrolle der zuständigen Dienste. Die Energietechniker versichern, dass sie alles tun, um neue Abschaltungen zu vermeiden.
Wir erinnern daran, dass die russische Besatzungsarmee in der früheren Nacht auch einen Angriff auf Tschernihiw durchgeführt hat, bei dem einige Objekte der kritischen Infrastruktur beschädigt wurden.
Nach dem Angriff führten die ukrainischen örtlichen Behörden dringend stündliche Stromabschaltungen ein und forderten die Bevölkerung auf, Ressourcen zu sparen. Die speziellen Dienste sind bereits aktiv mit der Beseitigung der Folgen des Angriffs beschäftigt und setzen Maßnahmen zur Verhinderung ähnlicher Vorfälle in der Zukunft um.
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