Nach russischem Angriff auf Kiew: Fünf Verletzte und Tausende Wohnungen ohne Heizung.

Nach russischem Angriff auf Kiew: Fünf Verletzte und Tausende Wohnungen ohne Heizung
Nach russischem Angriff auf Kiew: Fünf Verletzte und Tausende Wohnungen ohne Heizung

Raketenangriff in der Nacht auf die Hauptstadt

Nach Angaben von UATV: Bei einem russischen Nachtangriff auf Kiew am 3. Februar 2023 wurden fünf Menschen verletzt, zwei von ihnen mussten ins Krankenhaus. Durch die Attacke brachen Brände aus und Wohngebäude wurden beschädigt, was die städtische Infrastruktur schwer in Mitleidenschaft zog. Solche Angriffe auf zivile Infrastruktur sind ein wiederkehrendes Merkmal des Krieges.

Die Raketeneinschläge führten dazu, dass in 1.170 Mehrfamilienhäusern die Heizung ausfiel – eine massive Belastung für die Bewohner in der kalten Jahreszeit. Besonders betroffen waren die Stadtteile Darnyzkyj und Dniprowskyj. Die städtischen Dienste sind mit den Aufräumarbeiten vor Ort.

Der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko erklärte, dass 'die Versorgungsbetriebe und Energieunternehmen mit den Reparaturarbeiten begonnen haben'.

Neben der Hauptstadt wurden auch andere Regionen getroffen, darunter die Gebiete Winnyzja, Dnipropetrowsk, Kiew und Sumy. Die Behörden arbeiten weiter an der Beseitigung der Schäden und am Schutz der Zivilbevölkerung.

Der Kampf um die Grundversorgung

Der nächtliche Beschuss von Kiew und anderen ukrainischen Regionen zeigt erneut die ständige Gefahr, der die Zivilbevölkerung in diesem Krieg ausgesetzt ist. Die Wiederherstellung der Versorgung und die Hilfe für die Betroffenen haben für die Behörden höchste Priorität, besonders angesichts der winterlichen Temperaturen. Diese Vorfälle unterstreichen auch, wie wichtig internationale Unterstützung für die Ukraine bei der Bewältigung der Kriegsfolgen und dem Schutz ihrer Bürger bleibt.


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