Nächtlicher Angriff auf Kiew: Raketen und Drohnen treffen drei Stadtbezirke.
Nacht vom 7. März: Kiew unter Beschuss
Nach Angaben von TSN.ua: In der Nacht zum 7. März griffen russische Streitkräfte die ukrainische Hauptstadt mit einer Mischung aus Drohnen und Raketen an. Die Angriffe hinterließen Spuren in mehreren Stadtteilen. Nach ersten Erkenntnissen gab es jedoch keine Verletzten oder Todesopfer.
Im Stadtbezirk Holossijiw entstand durch herabstürzende Trümmer eine Rauchentwicklung und ein Brand auf einem unbewohnten Gelände. Die Feuerwehr konnte das Feuer dort löschen. Im Bezirk Desnja wurde ein Raketentrümmer mitten auf einer Straße gefunden. An drei verschiedenen Orten im Bezirk Dnipro entdeckten die Einsatzkräfte Überreste von Luftzielen.
Dies teilte Bürgermeister Vitali Klitschko mit.
Luftalarm und Krisenmanagement
Der Angriff reiht sich ein in die seit 2014 andauernde militärische Konfrontation zwischen der Ukraine und Russland. Die jüngsten Ereignisse zeigen, dass die Bedrohung durch russische Angriffe trotz aller ukrainischen Verteidigungsanstrengungen unvermindert fortbesteht.
Die schnelle Reaktion der Stadtverwaltung und der Rettungsdienste unterstreicht, dass Kiew auf derartige Vorfälle vorbereitet ist und die Sicherheit der Bevölkerung oberste Priorität hat.
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