Russische Angreifer haben ein Kraftwerk in der Region Kiew angegriffen: Tausende von Menschen sind ohne Strom und Gas geblieben.
08.09.2025
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Journalist
Schostal Oleksandr
08.09.2025
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Bombardierung einer thermischen Energieanlage in der Region Kiew
Russische Besatzer haben in der Nacht vom 7. auf den 8. September eine thermische Energieanlage in der Region Kiew attackiert. Das Ministerium für Energie der Ukraine berichtete unter Berufung auf Daten von 'Chwilya', dass Rettungskräfte und Energiewerke bereits vor Ort sind, um die Folgen des Angriffs zu beseitigen.Dieser Angriff zielt darauf ab, Schwierigkeiten für die Zivilbevölkerung zu schaffen, indem Strom- und Heizungsabschaltungen verursacht werden, und führt zudem zur Einstellung des Betriebs von Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten. Aufgrund des Beschusses des Tschernobyl-Kraftwerks in der Region Kiew gab es Störungen im Energiesystem, die zu Stromausfällen führten. Ein Teil der Region wird aufgrund dieses Angriffs zwei Tage lang ohne Gas bleiben, was auch zu Notfallarbeiten am Gasnetz im Bezirk Obuchiw führte, wodurch die Gasversorgung für 8093 Abonnenten unterbrochen wurde. Die Wiederherstellung des vollständigen Betriebs des Energiesystems ist schrittweise geplant.Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine gehen im Rahmen der militärischen Operationen weiter und haben schwerwiegende Folgen für die Bevölkerung. Die Behörden fordern die Bürger auf, vorsichtig zu sein und die Nachrichten über Stromabschaltungen zu beobachten, da dies ihr Alltagsleben beeinflussen kann. Gleichzeitig arbeiten die Energiewerke und Rettungskräfte daran, die Strom- und Gasversorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen, da dies für das normale Funktionieren der Region von entscheidender Bedeutung ist.Lesen Sie auch
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