Angriff auf die Region Charkiw: Elf Verletzte, darunter zwei Kinder.
Raketen und Drohnen treffen Charkiw und Umgebung
Nach Angaben von UATV: Bei einem massiven Angriff russischer Streitkräfte auf die Stadt Charkiw und die umliegende Region wurden elf Zivilisten verletzt, unter ihnen zwei Kinder. Dies bestätigte der Regionalgouverneur Oleh Synjehubow. Der Beschuss richtete erhebliche Schäden an, zehn Wohnhäuser und zivile Infrastruktureinrichtungen wurden getroffen. Die Angriffe reihen sich in eine Serie von Eskalationen in diesem Grenzgebiet ein.
Am 24. Februar kam zudem eine ballistische Rakete vom Typ 'Iskander-M' zum Einsatz. Insgesamt setzten die Angreifer bei diesen Attacken 133 Kampfdrohnen verschiedener Bauart ein. Die Lage vor Ort ist weiterhin äußerst angespannt, die Bevölkerung leidet unmittelbar unter den Folgen.
Leidtragende ist die Zivilbevölkerung
Die Attacken auf Charkiw sind Teil der anhaltenden militärischen Aggression, die mit dem russischen Angriffskrieg begann. Die zunehmende Zahl von Treffern auf zivile Ziele unterstreicht eine bedrohliche Eskalation der Gewalt und deren verheerende Auswirkungen auf unbeteiligte Menschen.
Obwohl lokale Behörden und Hilfsorganisationen Unterstützung für die Betroffenen leisten, bleibt die Situation kritisch. Der Bedarf an Schutz und humanitärer Hilfe wächst ständig weiter.
Lesen Sie auch
- Tote und Verletzte bei russischen Angriffen auf sechs ukrainische Regionen
- Russischer Großangriff am 19. Juli: Über 40 Raketen und 120 Drohnen – Tote und Verletzte in der Ukraine
- Tödlicher Raketenangriff auf Charkiw: Ein Toter und neun Verletzte, darunter Kinder
- Luftangriff auf Isjum: Drei Verletzte, darunter zwei Kinder
- Neuer Schutzraum für 260 Kinder: In Pisotschyn entsteht ein moderner Lernort
- Nächtlicher Drohnenangriff auf Walki: Drei Verletzte und fünf Häuser beschädigt

