Fünf Zivilisten bei Angriffen auf Cherson verletzt – Krankenhaus getroffen.

Fünf Zivilisten bei Angriffen auf Cherson verletzt – Krankenhaus getroffen
Fünf Zivilisten bei Angriffen auf Cherson verletzt – Krankenhaus getroffen

Artilleriebeschuss in der Region Cherson

Nach Angaben von UATV: Bei einem erneuten Angriff russischer Streitkräfte auf die Region Cherson am 16. Februar 2026 wurden Zivilisten verletzt und zivile Infrastruktur beschädigt. Bis 17:30 Uhr wurden fünf verletzte Zivilisten gemeldet. Der Beschuss erfolgte mit Artillerie, Raketenwerfern, Mörsern und Drohnen.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft der Region Cherson wurden bei dem Angriff auch zwei Mitarbeiterinnen einer medizinischen Einrichtung verletzt. Gegen 16:00 Uhr erlitt eine Frau Kopfverletzungen durch feindlichen Beschuss.

„Alle Verletzten sind Einwohner der Stadt Cherson. Am Morgen griff der Gegner die Stadt mit Raketenwerfern an – ein Mann wurde verwundet. Später wurde ein weiterer Mann durch eine Munition verletzt, die die Besatzer von einer Drohne abwarfen. Am Nachmittag kam es zu Artilleriebeschuss, Geschosse trafen das Gelände eines Krankenhauses der Stadt. Dabei wurden zwei Mitarbeiterinnen der Einrichtung verletzt.“ — Staatsanwaltschaft der Region Cherson

Zerstörung ziviler Infrastruktur

Folgende Schäden an zivilen Objekten wurden registriert:

  • Private Wohnhäuser und Mehrfamilienhäuser;
  • Eine medizinische Einrichtung (Krankenhaus);
  • Private Unternehmen;
  • Wohnheime;
  • Autos und Transportfahrzeuge.

„Beschädigt wurden private und mehrstöckige Wohnhäuser, eine Gesundheitseinrichtung, private Betriebe, ein Studentenwohnheim und Kraftfahrzeuge.“ — Staatsanwaltschaft der Region Cherson

Die Lage in der Region bleibt angespannt, und die Zivilbevölkerung leidet weiter unter den Folgen der Kampfhandlungen. Die Angriffe auf bewohnte Gebiete sind Teil eines anhaltenden militärischen Konflikts, der das Leben der Menschen massiv beeinträchtigt. Dass selbst medizinisches Personal und Einrichtungen nicht verschont bleiben, unterstreicht die Schutzlosigkeit der Zivilbevölkerung. Diese Vorfälle zeigen erneut die dringende Notwendigkeit internationaler Aufmerksamkeit für die humanitären Folgen des Krieges.


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