Russland und Weißrussland beginnen das Manöver Westen-2025: Budanov warnt vor einer Bedrohung.
Training der russischen Militärs
Nach Angaben von inkorr.com: In der Oblast Kaliningrad führte das russische Militär Übungen durch, die auf die Abwehr eines Landungsangriffs ausgerichtet waren. Während dieses Trainings übte die Marineinfanterie der Baltischen Flotte Methoden zur Eindämmung einer amphibischen Landung. Es ist bekannt, dass zur Verteidigung der Küste das raketen-artilleristischen System 'Berezhok' eingesetzt wurde, das ein simuliertes Ziel, das ein unbemanntes Boot imitierte, zerstörte. Auch die Teilnehmer der Übungen führten Manöver von Unterstützungs- und Kampfhubschraubern Mi-24 durch, die die Küste sowohl mit Artillerie- als auch mit Luftangriffen angriffen. Zusätzlich patrouillierten russische Bomber Tu-22M3 in internationalen Gewässern der Barentssee.
Pläne für das Manöver 'Westen-2025'
Russland und Weißrussland planen vom 12. bis 16. September 2025 gemeinsame strategische Militärübung 'Westen-2025'. Im Rahmen dieser Übungen ist der Einsatz von Atomwaffen und Raketen 'Oreshnik' geplant. Der Leiter der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine, Kyrylo Budanov, äußerte Bedenken hinsichtlich der Informationsspannung, die ab dem 12. September aufgrund der Militärübungen in Weißrussland zunehmen könnte. Dies veranlasste Polen, zu entscheiden, die Grenze zu Weißrussland während der Übungen zu schließen.
Verschärfung der Situation in der Region
Der ukrainische Aufklärer machte auf die mögliche Verschärfung der Situation mit Beginn der Militärübungen in Weißrussland aufmerksam, die zu einem Anstieg der Informationsspannung in der Region und zu einer weiteren Verschärfung der Spannungen in Osteuropa führen könnte.
Diese Übungen deuten darauf hin, dass die Spannungen in der Region hoch bleiben und Auswirkungen auf die Sicherheit der Nachbarländer haben könnten. Angesichts der anhaltenden militärischen Aktivität ist es wichtig, die Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen, da sie das strategische Gleichgewicht in Osteuropa beeinflussen können.
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