Kreml will 18.500 weitere Söldner anwerben – Russland fehlt es an Soldaten.
Personalmangel in Russlands Armee
Nach Angaben von UATV: Die russischen Streitkräfte leiden unter einem eklatanten Mangel an Soldaten an der Front. Um die eigenen Verluste auszugleichen, setzt der Kreml verstärkt auf ausländische Kämpfer. Nach Angaben des ukrainischen Militärgeheimdienstes kämpfen derzeit bereits über 28.000 Ausländer in der russischen Armee – darunter mehr als 14.000 Soldaten aus Nordkorea. Das zeigt, wie sehr Moskau auf fremde Kräfte angewiesen ist, um die eigenen Reihen zu füllen.
Moskaus Pläne zur Rekrutierung
Doch damit nicht genug: Russland will bis Jahresende mindestens 18.500 weitere Söldner aus dem Ausland anwerben. Diese Zahl verdeutlicht, wie ernst die personellen Engpässe in der russischen Truppe tatsächlich sind. Ohne diesen Zustrom an ausländischen Rekruten ließen sich die militärischen Operationen kaum aufrechterhalten. Der Kreml scheint bereit, jedes Mittel zu nutzen, um seine Kriegsziele zu verfolgen.
Die Anwerbung von Söldnern aus aller Welt zeigt, vor welchen Herausforderungen Russland in seinem Krieg steht. Der Mangel an eigenen Soldaten könnte den Konflikt weiter anheizen, denn Moskau versucht verzweifelt, die Lücken zu stopfen. Gleichzeitig riskiert der Kreml damit neue Spannungen mit anderen Staaten: Länder, die Söldner für Russland stellen, könnten international unter Druck geraten oder mit Sanktionen belegt werden.
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