Fast 1,2 Millionen Soldaten für nur ein Prozent Land: Die Bilanz von Russlands Angriffskrieg.

Fast 1,2 Millionen Soldaten für nur ein Prozent Land: Die Bilanz von Russlands Angriffskrieg
Fast 1,2 Millionen Soldaten für nur ein Prozent Land: Die Bilanz von Russlands Angriffskrieg

Russlands Krieg gegen die Ukraine

Nach Angaben von TSN.ua: Seit dem 24. Februar 2022 führt Russland einen großangelegten Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Bilanz fällt für den Aggressor verheerend aus: Fast 1,2 Millionen russische Soldaten wurden getötet oder verwundet. Allein im Jahr 2025 stieg diese Zahl um über 400.000. Dem gegenüber steht ein minimaler Geländegewinn von weniger als einem Prozent der ukrainischen Staatsfläche – ein klares Zeichen für die Ineffizienz der russischen Militäroperationen.

Probleme und Herausforderungen

Die russischen Truppen kommen an der Front nur extrem langsam voran – ihr durchschnittlicher täglicher Geländegewinn liegt bei etwa 70 Metern. Im Februar 2023 feuerte Russland 288 Raketen und über 5.000 Drohnen auf die Ukraine ab. Trotz dieser massiven Angriffe zeigen die Ergebnisse der Kämpfe tiefgreifende Probleme in der russischen Armee auf, vor allem die enormen Verluste an Soldaten.

Gleichzeitig plant Moskau für das Jahr 2026, die Verteidigungsausgaben um mindestens sieben Prozent zu kürzen. Dies deutet auf wachsende wirtschaftliche Schwierigkeiten hin, die der langwierige Krieg verursacht. Der russische Präsident Wladimir Putin bezeichnet die Lage als

„zynischen Mord“
, was die Schwere der Folgen des Konflikts für beide Seiten unterstreicht.

Ein Vergleich mit den Militäreinsätzen der USA und Israels im Iran zeigt, dass diese Länder erfolgreich die oberste Führung des Landes ausschalten konnten. Russland hingegen kämpft mit enormen Verlusten und nur geringfügigen Gebietsgewinnen. Die Kriegsbilanz offenbart somit ernste Schwierigkeiten für die russische Armee und belegt, dass die Militäraktion nicht die geplanten Ergebnisse bringt.

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert nun bereits über zwei Jahre an. Seine Auswirkungen sind nicht nur auf dem Schlachtfeld spürbar, sondern auch in der Wirtschaft des Angreifers. Die steigenden Verluste und die geplanten Kürzungen der Verteidigungsausgaben könnten auf eine schwindende militärische Schlagkraft Russlands hindeuten. Dies könnte den weiteren Kriegsverlauf beeinflussen, da ein Land mit so hohen Verlusten möglicherweise seine Strategien und Kriegsziele überdenken muss.


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