Russland hat bereits die Reserven an Panzern erschöpft: Eine Studie zeigt den tatsächlichen Zustand.
Aktualisierte Analyse der Reserven an russischer Panzertechnik
Nach Angaben von inkorr.com: Der Forscher aus offenen Quellen Jompy hat eine neue Analyse der Reserven an Panzern Russlands vorgestellt, basierend auf Satellitenbildern und Bestandsdaten. Laut seinen Informationen befindet sich der Großteil der verbliebenen Technik in einem ordentlichen Zustand, jedoch können nur einige Dutzend Panzer als 'einsatzbereit' angesehen werden.
In der von Jompy erstellten Tabelle werden die Panzer nach verschiedenen Kategorien des Zustands und der Reparierbarkeit eingeteilt. Unter ihnen heben sich Panzer mit Bewertungen wie 'ausreichend', 'schlecht' und 'schlimmer/zerstört' ab.
Besonderes Augenmerk sollte darauf gelegt werden, dass nach zahlreichen Aktivierungswellen, der Zerlegung in Ersatzteile und Kampfverlusten die Anzahl der reparierbaren Fahrzeuge erheblich gesunken ist. Dies deutet darauf hin, dass Russland bereits den Großteil seiner eingelagerten Ressourcen genutzt hat.
Insgesamt zeigen die Ergebnisse der Studie, dass Russland die meisten seiner Bestände an Panzer- und Artillerietechnik erschöpft hat. Dies zwingt sie dazu, alte und abgenutzte Technik einzusetzen, um die Gefechtsbereitschaft ihrer Einheiten aufrechtzuerhalten. Zudem wird festgestellt, dass Russland seit Beginn des Krieges in der Ukraine erhebliche Verluste an Panzertechnik erlitten hat.
Somit deutet die Situation mit der Panzertechnik in Russland auf ernsthafte Probleme bei der Ressourcenausstattung hin. Der Einsatz alter Technik könnte sich negativ auf die Effektivität der Kampfhandlungen auswirken, was sich wiederum auf den allgemeinen Verlauf des Krieges auswirken würde. Informationen über das Erschöpfen der Bestände unterstreichen die Wichtigkeit einer kontinuierlichen Überwachung und Analyse der militärischen Ressourcen Russlands im Kontext des Konflikts in der Ukraine.
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