Russland hat nukleare Kaliber bestellt: Was bedeutet die neue Bedrohung für die Ukraine.
Nach Angaben von inkorr.com: Gemäß den veröffentlichten Beschaffungsunterlagen, die 'Militärisch' erhalten hat, hat das russische Verteidigungsministerium 56 cruise missile 3M-14S der Familie 'Kaliber' mit 'spezieller Gefechtsausstattung' bestellt, was die Möglichkeit der Ausrüstung mit einem nuklearen Sprengkopf bedeutet, berichtet 'Glavne'.
Die Raketen werden vom Forschungsdesignbüro 'Novator' geliefert, das seit 2022 unter Sanktionen steht. Der Liefertermin für die Raketen ist bis 2026.
Technische Spezifikationen der Raketen
Das Modell 3M-14S 'Kaliber' hat ein inertiales Satellitennavigationssystem und kann in niedrigen Höhen fliegen, was die Erkennung durch Luftabwehrmittel erschwert. Die Raketen können sowohl mit nuklearen als auch mit konventionellen Sprengköpfen ausgestattet werden. In Kampfbedingungen werden häufiger konventionelle Sprengköpfe verwendet. 'Kaliber' sind auf Fregatten, Korvetten, kleinen Raketenbooten und U-Booten stationiert und werden für Angriffe von verschiedenen Basen bei maritimen Operationen eingesetzt.
Einfluss auf Sicherheit und Geopolitik
Die Beschaffung zusätzlicher Raketen wird die Schlagkraft der russischen Marine erhöhen und neue Herausforderungen für die Systeme zur frühzeitigen Erkennung feindlicher Raketen und der Luftabwehr schaffen. Diese Nachricht zeigt eine Verstärkung der Verteidigungsfähigkeiten Russlands durch den Kauf neuer 'Kaliber' cruise missiles mit nuklearen Sprengköpfen an. Dies könnte die geopolitische Situation in der Region beeinflussen und die Spannungen in den internationalen Beziehungen verstärken.
Laut den erhaltenen Daten könnte die Lieferung neuer 'Kaliber' Raketen das Kräfteverhältnis im Schwarzen Meer und in angrenzenden Regionen grundlegend verändern. Die Aktualisierung des Arsenals mit nuklearen Möglichkeiten zwingt andere Länder, die Entwicklungen genau zu beobachten und Maßnahmen zu ergreifen, um ihre eigene Sicherheit zu stärken. Diese Ereignisse könnten auch neue diplomatische Initiativen hervorrufen, da die Länder in der Region versuchen werden, Wege zu finden, um den Bedrohungen durch die Verstärkung der russischen Militärmacht zu begegnen.Lesen Sie auch
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