Russische Truppen greifen Dnipro mit Raketen und Drohnen an: Was passiert in der Stadt.
Angriff der russischen Besatzer auf Dnipro: Einsatz von Drohnen und Raketen
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht des 30. August starteten die russischen Streitkräfte einen Angriff auf Dnipro mit Hilfe von "Schahiden"-Drohnen und Raketen. Laut Berichten lokaler Telegram-Kanäle feuerten die Besatzer eine große Anzahl von Drohnen ab, von denen eine Gruppe den linken Uferbereich der Stadt überflog.
Nachdem die ukrainischen Streitkräfte die Drohnen gestoppt hatten, wechselte der Feind zu Raketenangriffen, was zu Explosionen und Bränden führte. In Dnipro arbeiten die Luftabwehrsysteme aktiv. Aktuell gibt es keine offiziellen Informationen zu den Folgen des Angriffs.
Der Chef der Dnipropetrowsk Regionalen Militärverwaltungsbehörde, Serhiy Lysak, stellte fest: 'Es gibt Beschüsse in Dnipro und Pawlohrad. Alle Informationen werden überprüft. Die Bedrohung bleibt bestehen. Seien Sie an einem sicheren Ort, bis die Gefahr vorüber ist.'
Erbarmungsloser Angriff auf Dnipro nach dem Beschuss von Kiew
Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karolin Livitt, berichtete, dass Präsident der USA, Donald Trump, extrem unzufrieden mit dem russischen Angriff auf Kiew sei und immer noch von diesem Vorfall schockiert sei. Am 28. August beschoss Russland Kiew mit Drohnen und Raketen, was zu Verlusten unter Zivilisten und Zerstörungen von Gebäuden in der Hauptstadt führte.
Livitt erwähnte Trumps Reaktion: 'Er war mit dieser Nachricht unzufrieden, aber nicht überrascht.'
Zur Erinnerung: Bei dem Angriff auf Kiew starben 22 Personen, das Büro von 'Ukrainische Wahrheit' sowie die Redaktion von 'Radio Swoboda' wurden ebenfalls beschädigt. Die Stadt erklärte einen Trauertag zur Ehrung der Opfer der Aggression, auch die Beratungskommission der Europäischen Union in der Ukraine wurde durch russische Angriffe betroffen.
Nach dem heftigen Beschuss von Kiew setzen die russischen Streitkräfte ihren Angriff auf Dnipro fort. Die ukrainische Regierung ergreift alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung und zur Neutralisierung der Bedrohung durch die Besatzer. Angesichts dieser Ereignisse äußert die internationale Gemeinschaft ihre Empörung und Unterstützung für die Ukraine im Kampf gegen die Aggression.
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