Die Russen griffen Łuck an - der Bürgermeister enthüllte die Folgen.
Łuck erhielt in der Nacht zum 9. Juli einen echten 'Cocktail' aus Drohnen- und Raketenangriffen. Infolgedessen wurden Brände in einem Unternehmen und in einer Garagenkooperative bekannt.
Der Bürgermeister der Stadt Ihor Poliščuk und der Leiter der Wolynischen OVA Iwan Rudnytsky informierten die Öffentlichkeit darüber.
Angriffe auf Łuck am 9. Juli
Poliščuk erklärte, dass Łuck in jener Nacht Ziel des massivsten feindlichen Angriffs unter Verwendung von Drohnen und Raketen wurde.
Infolgedessen kam es zu Bränden und Schäden an Garagen in einer der Garagenkooperativen. Auch wurde ein Brand auf dem Gebiet eines der Unternehmen festgestellt. Weitere Schäden werden derzeit ermittelt.
'Zum Glück gibt es bisher keine Meldungen über Todesopfer bei diesem feindlichen Angriff. Gott sei Dank! Ich danke unserer Luftabwehr für ihren Mut. Ich werde umgehend über alle Neuigkeiten informieren', betonte der Bürgermeister von Łuck.
Gleichzeitig erklärte der Leiter der OVA, dass in der Nacht im Luftraum von Wolyn etwa 50 Drohnen und fünf Raketen waren.
'Was die Zerstörungen angeht, so wird derzeit das Löschen der Brände in Lagerräumen eines der Łucker Unternehmen und in einer Garagenkooperative fortgesetzt. Und das Wichtigste ist, dass es bisher keine Berichte über Verletzte oder Tote gibt', betonte Iwan Rudnytsky.
Wir erinnern daran, dass am späten Abend des 8. Juli Explosionen in der Region Kiew und in Kiew selbst gehört wurden. Die Region wurde von Schlagdrohnen angegriffen.
Darüber hinaus griff die RF eine Tankstelle in Dnipropetrowsk an, was zu einem Brand führte.
In Łuck waren Zeugen eines der massivsten Drohnen- und Raketenangriffe in der Nacht zum 9. Juli. Der Angriff führte zu Bränden in einem Unternehmen und in einer Garagenkooperative. Glücklicherweise gibt es bisher keine Informationen über Opfer. Die örtlichen Behörden und Rettungsdienste arbeiten vor Ort, um alle Folgen des Angriffs zu bestimmen und die Auswirkungen zu beseitigen.
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