Die Russen führten 50 Luftangriffe und über 3.000 Beschüsse durch: Situation an der Front.
Nach Angaben von inkorr.com: Die russischen Streitkräfte führten drei Raketenangriffe und 50 Luftangriffe durch, verwendeten 16 Raketen und warfen 88 gesteuerte Luftbomben ab. In der Operation wurden auch 2362 Kamikazedrohnen eingesetzt, insgesamt wurden 3365 Beschüsse auf die Positionen der ukrainischen Truppen und zivile Objekte durchgeführt.
Stand 7. September um 22:00 Uhr gab es 118 bewaffnete Zusammenstöße. Die ukrainischen Soldaten konzentrieren ihre Bemühungen auf die Bekämpfung des Feindes und die Erschöpfung seiner Ressourcen, wie das Militärhauptquartier der Streitkräfte der Ukraine berichtet.
Situation in der Pokrowsker Richtung
Die Besatzungstruppen versuchten 34 Mal, in die Positionen der ukrainischen Verteidiger einzudringen. Der Feind griff in den Gebieten der Siedlungen Nowoekonomitschne, Rodynske, Myroljubiwka, Pokrowsk, Zwirjowe, Promin, Lysiwka, Udatschne, Dachne, Nowoukrajinka und in anderen Richtungen an. Derzeit sind drei Kämpfe im Gange.
Situation in der Kupjansk-Richtung
Der Aggressor führte offensive Aktionen im Gebiet von Kupjansk und in Richtung Pischchane durch. Die ukrainischen Verteidiger konnten vier Angriffe des Feindes abwehren.
Zur Erinnerung: Der 1292. Tag des umfassenden Krieges in der Ukraine dauert an.
Diese Nachrichten deuten auf intensive Beschüsse und Kampfhandlungen an der Front hin. Besonders aktive Angriffe sind in den Pokrowsker und Kupjansk-Richtungen zu beobachten, wo erbitterte Kämpfe mit den russischen Besatzern fortgesetzt werden. Trotz der Dauer des Konflikts kämpfen die ukrainischen Soldaten weiterhin standhaft für ihr Land.
Lesen Sie auch
- Neue Ära der Verteidigung: Fedorow und Rutte bringen UNITE – Brave NATO auf den Weg
- NATO verstärkt die Verteidigungsmaßnahmen im Baltikum: Putin strebt einen schnellen Sieg an, aber es gibt einen Haken
- Trump gibt grünes Licht für Gipfel zwischen Selenskyj und Putin: Friedensangebot nach Moskau geschickt
- Selenskyj fordert Putin zu direkten Gesprächen auf: Ein Brief als Friedenssignal
- US-Repräsentantenhaus stimmt für Ukraine-Hilfe: Trumps eigene Partei schert aus
- US-Repräsentantenhaus stimmt für Ukraine-Hilfe – wie geht es im Senat weiter?

