Die Besatzer haben mehr als 50 Zivilisten in der Region Sumy entführt: darunter eine 89-jährige Frau.

Die Besatzer haben mehr als 50 Zivilisten in der Region Sumy entführt: darunter eine 89-jährige Frau
Die Besatzer haben mehr als 50 Zivilisten in der Region Sumy entführt: darunter eine 89-jährige Frau

Nach Angaben von ТСН: Die Situation in den Grenzgebieten der Region Sumy bleibt angespannt. Der Feind beschießt nicht nur die Stellungen der ukrainischen Truppen, sondern übt auch Druck auf die lokale Bevölkerung aus und zwingt sie zur Deportation.

Situation auf dem Schlachtfeld

Laut einem Vertreter der Streitkräfte der Ukraine haben die russischen Truppen im Bereich des Dorfes Hrabowske einen Angriff gestartet und die Staatsgrenze überschritten. Unter dem Druck des Gegners waren die Verteidigungskräfte gezwungen, einige Stellungen zu verlassen.

Jetzt, wie Lihoih bestätigte, finden in diesem Gebiet Stabilisierungsschritte der ukrainischen Militärs statt.

Wen haben die Russen entführt

Zu den schmerzhaftesten Folgen der feindlichen Angriffe zählt die Entführung von Menschen. Nach der Eroberung des Dorfes haben die Besatzer mehr als 50 Zivilisten aus der Ukraine gewaltsam nach Russland gebracht.

Die Militärs weisen darauf hin, dass fast alle diese Personen zuvor die Evakuierung in sicherere Regionen abgelehnt hatten, trotz der Aufrufe der Behörden. Unter ihnen sind viele Männer und Frauen im Alter, eine der entführten Frauen ist 89 Jahre alt.

Reaktionen und Aufrufe

Die Strafverfolgungsbehörden der Ukraine haben bereits eine Untersuchung über die erzwungene Deportation von Zivilisten eingeleitet. Die Streitkräfte der Ukraine betonen, dass solche Handlungen einen direkten Verstoß gegen die Genfer Konvention darstellen, die Zivilisten während des Krieges schützt.

Die Militärs rufen erneut die Bewohner der Grenzgebiete auf, ihr Leben nicht zu riskieren und das Gebiet zu verlassen. Laut den Behörden von Sumy:

  • Bereits mehr als 30.000 Personen evakuiert.

  • Etwa 5.700 Menschen (darunter 38 Kinder) weigern sich noch immer, ihre Wohnungen zu verlassen und setzen sich damit mortaler Gefahr oder Gefangenschaft aus.

Wir erinnern daran, dass in der Nacht vom 20. Dezember die russischen Besatzer in das Grenzdorf Hrabowske eindrangen, das weniger als 200 Meter von der Staatsgrenze entfernt liegt. Laut lokalen Medien haben sie aus dieser Siedlung mehr als ein Dutzend Einwohner nach Russland gebracht, um sogenannte „Filtermaßnahmen“ durchzuführen.

Die Situation in der Region Sumy zeigt ernsthafte Herausforderungen, mit denen die Anwohner konfrontiert sind. Die Gefahr nicht nur durch militärische Handlungen, sondern auch durch die Bedrohung der erzwungenen Deportation macht das Leben in den Grenzgebieten besonders schwierig. Die Evakuierung von Menschen bleibt äußerst wichtig, und die Behörden hoffen, dass mehr Bürger sich entscheiden werden, die gefährlichen Zonen zu verlassen, um irreparable Folgen zu vermeiden. Nur durch gemeinsame Anstrengungen kann dieser grausame Prozess gestoppt und eine sicherere Zukunft für alle gewährleistet werden.


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