Die russischen Besetzer bauten zwei Monate lang eine Sauna in Kursk: wie sie gefangen genommen wurden.

Die russischen Besetzer bauten zwei Monate lang eine Sauna in Kursk: wie sie gefangen genommen wurden
Die russischen Besetzer bauten zwei Monate lang eine Sauna in Kursk: wie sie gefangen genommen wurden

Nach Angaben von inkorr.com: Der Hauptmann Sergej, der im Föderalen Sicherheitsdienst der RF in den Grenztruppen dient, wurde zu einem Einsatz geschickt, um eine Sauna und Toiletten in der Region Kursk zu bauen. In zwei Monaten konnte das Team von fünf Besatzern nur eine Sauna und eine Toilette bauen, und das alles manuell.

„Ein Bagger hätte nicht heranfahren können, er wäre verbrannt“

Die ukrainischen Streitkräfte retteten den Hauptmann und seine Kameraden, indem sie sie während einer Operation in der Region Kursk gefangen nahmen. Die russischen Soldaten im Gefangenenlager vermieden es, miteinander zu kommunizieren, aus Angst vor den ukrainischen Soldaten.

Eine andere lustige Geschichte aus der Gefangenschaft

Ein früherer Besatzer namens Wladimir aus der Region Tscheljabinsk war zweimal in den Händen der ukrainischen Streitkräfte gefangen. Während seiner Haftzeit teilte er mit, dass er nur in den Krieg gezogen sei in der Hoffnung auf eine Heiratsantrag und die Erlangung der Staatsbürgerschaft der RF.

Der Journalist und Blogger Dmitrij Karpenko, der Interviews mit mehr als anderthalbtausend gefangenen Russen führte, erzählte, dass eine Geschichte ihn besonders beeindruckte.

Fazit:

In der Gefangenschaft teilen die russischen Soldaten lustige und ungewöhnliche Geschichten über ihre Zeit im Krieg. Das zeugt von einem gewissen Maß an Humor und Selbstironie unter ihnen. Trotz der Ernsthaftigkeit der Situation spiegeln solche Anekdoten einen humorvollen Blick auf die Ereignisse wider, der versucht, die schwierige Realität leichter zu nehmen.


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