Lette in der Schweiz griff eine ukrainische Familie an: Details des Vorfalls.

Lette in der Schweiz griff eine ukrainische Familie an: Details des Vorfalls
Lette in der Schweiz griff eine ukrainische Familie an: Details des Vorfalls

Die Schweizer Regierung hat einen Letten festgenommen, der eine ukrainische Familie angegriffen hat

Am Montag, dem 13. Oktober, wurde in der Schweiz ein Lette festgenommen, der während einer Zugfahrt von Interlaken nach Spiez eine ukrainische Familie mit einem Kind angegriffen hat. Dies berichtete 'Hvylya' unter Berufung auf die Kyiv Post.
Der Vorfall ereignete sich in einem Schweizer Zug, wo zwischen der ukrainischen Familie und einem unbekannten Mann ein Konflikt ausbrach. Das Ehepaar sprach auf Ukrainisch, was eine aggressive Reaktion des Täters hervorrief. Er begann, ihnen auf Russisch zu drohen, indem er Beleidigungen und Aufrufe zur physischen Gewalt rief. Im Wagen war auch ihr einjähriger Sohn dabei.
Der Täter gab an, dass er ein 'russischer Mensch' sei und dass seine 'Jungs in den Graben sitzen'. Auf einem Video ist zu hören, wie er ruft: 'Wir werden euch bis zum Ende töten!' Er beschuldigte die Familie außerdem, von Sozialhilfe zu leben, während er 'Steuern zahlt'. In grober Form forderte er sie auf, den Wagen zu verlassen, damit 'ihr Kind keinen psychischen Schaden erleidet'.Die Frau des Opfers, Olena Dudnyk, bemerkte, dass der Angreifer nicht nur drohte, sondern auch ihren Mann schlug. Der Vorfall wurde auf Video festgehalten, auf dem alle Drohungen und die Aggression zu sehen sind. Aufgrund der Auseinandersetzung musste die Polizei gerufen werden.
'Der Konflikt entstand, weil dieser Kerl hörte, wie ich mit meinem Mann auf Ukrainisch sprach! Mein Mann wurde in der Schweiz geboren, hat die Schweizer Staatsbürgerschaft und versteht Ukrainisch gut, da seine Eltern aus Weißrussland stammen. Im Video sind alle seine Drohungen, Manipulationen und Aggressionen zu sehen! Dann gab es eine Schlägerei und einen Polizeieinsatz!' - erzählte die Frau.Bei der Überprüfung des Täters stellte sich heraus, dass er bereits einen Vorfall angegriffen hatte, als er eine andere ukrainische Familie am Bahnhof in Bern angegriffen hatte. Er besitzt keine Schweizer Staatsbürgerschaft und befindet sich derzeit im Strafverfahren. Auch der Staatsschutz Lettlands hat Ermittlungen wegen seiner Versuche, nationale Feindseligkeit zu schüren, eingeleitet. Seine Partnerin aus Odessa wurde eine Flüchtling in der Schweiz.Dieser Vorfall lenkt die Aufmerksamkeit auf das Problem von Rassismus und nationalem Hass, das bedauerlicherweise in verschiedenen Ländern vorkommt. Das aggressive Verhalten des Festgenommenen hat sowohl in der Schweiz als auch in Lettland Besorgnis ausgelöst, wo die Situation wahrscheinlich einer ernsthaften Lösung auf staatlicher Ebene bedarf. Wir hoffen, dass dieser Vorfall ein Signal für geeignete Maßnahmen ist, um die Sicherheit aller Bürger des Landes zu gewährleisten.


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