Rutte: Friedensabkommen und Friedensmissionen für die Ukraine müssen parallel vorbereitet werden.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte äußerte während einer Pressekonferenz im Kosovo die Notwendigkeit eines gleichzeitigen Engagements zur Erreichung des Friedens in der Ukraine und zur Vorbereitung einer Friedensmission. Dies berichtet Interfax-Ukraine.
Der NATO-Generalsekretär betonte, dass man zuerst Frieden erreichen müsse, bevor man ihn unterstützen könne. Er unterstützte die Meinung von Präsident Trump über die Notwendigkeit paralleler Anstrengungen zur Erreichung und Sicherstellung des Friedens. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass die potenzielle franco-britische Initiative eines der möglichen Modelle zur Gewährleistung von Sicherheitsgarantien für die Ukraine sei und eng mit den Vereinigten Staaten koordiniert werde.
Mark Rutte hob die wichtige Rolle von Präsident Trump bei der Förderung des Verhandlungsprozesses zur Ukraine mit den Russen und Ukrainern hervor. Er stellte auch fest, dass dank Trump ein Durchbruch beim Beginn der Verhandlungen erzielt wurde.
Erinnern wir uns, dass die Ukraine und die USA Gespräche in Saudi-Arabien über einen Waffenstillstand im Meer und in der Luft geführt haben.
Lesen Sie auch
- Experte sieht Putin am Scheideweg: Krieg gegen Ukraine ist verloren
- Sicherheitsgarantien für die Ukraine: Rutte und Selenskyj treffen sich am 13. Juli in Paris
- Neuer Nato-Plan: 70 Milliarden Euro für die Ukraine und Rüstungsausgaben von bis zu fünf Prozent des BIP
- KI-Plattform MSS revolutioniert Militärführung – NATO stuft Russland als größte Gefahr ein
- Mehr als 20 Gespräche und 70 Milliarden Euro: Selenskyjs Erfolg beim Nato-Gipfel in Ankara
- Nato-Gipfel in Ankara: Rutte und Trump beraten über Russland-Risiken und Luftverteidigung für die Ukraine

