SBU verhinderte einen Terroranschlag im Zentrum von Kiew - was bekannt ist.

SBU verhinderte einen Terroranschlag im Zentrum von Kiew - was bekannt ist
SBU verhinderte einen Terroranschlag im Zentrum von Kiew - was bekannt ist
Der Sicherheitsdienst der Ukraine verhinderte am Mittwoch, den 23. Juli, einen Terroranschlag im Zentrum von Kiew. Eine Frau, die versuchte, ein Café in die Luft zu sprengen, wurde festgenommen.

Nach Angaben des Sicherheitsdienstes hatte die Frau vor, zwei selbstgebaute explosive Geräte in einem Café zu lassen, die insgesamt fast 1,5 Kilogramm TNT-Äquivalent hatten. Es war geplant, dass die russischen Geheimdienste sie am Abend aktivieren und versuchen würden, so viele Menschen wie möglich zu töten. Die Strafverfolgungsbehörden gelang es jedoch, die Frau zu entdecken und festzunehmen, als sie mit dem Sprengstoff in ihrer Tasche in das Lokal eintrat.

Später stellte sich heraus, dass es sich um eine Einwohnerin Kiews handelte, die von den Besatzern für einen Terroranschlag unter 'fremder Flagge' rekrutiert worden war, nachdem sie überzeugt wurde, dass dies 'eine Aufgabe des Sicherheitsdienstes' sei. Von ihrem russischen Kurator erhielt sie die Geolokation des Ortes, an dem sie den Sprengstoff ablegen sollte.

Bei der Verdächtigen wurde ein Telefon mit Beweisen ihrer Verbindungen zu den Besatzern beschlagnahmt, und es wird derzeit entschieden, wie ihre Handlungen einzustufen sind. Der Sicherheitsdienst betonte, dass sie keine Menschen für illegale Handlungen anheuern und im Rahmen der Gesetze der Ukraine handeln.

Die festgenommene Frau, die einen Terroranschlag im Zentrum von Kiew plante, erhielt einen Auftrag von den russischen Geheimdiensten unter dem Deckmantel der angeblichen Einbindung in die Arbeit des Sicherheitsdienstes der Ukraine. Sie wurde rechtzeitig entdeckt und von den Strafverfolgungsbehörden festgenommen, und es wurde eine Tragödie verhindert, wodurch das Leben von Menschen gerettet wurde.


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