Ukrainischer Geheimdienst attackiert Flugplätze auf der Krim: Sieben Hangars und mehrere Kampfjets getroffen.
Angriffe auf die Militärflugplätze auf der Krim
Nach Angaben von UATV: Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU hat zwei russische Luftwaffenstützpunkte auf der besetzten Halbinsel Krim unter Beschuss genommen. Betroffen waren die Standorte 'Saki' und 'Gwardeiskoje', die als zentrale Drehkreuze der russischen Besatzungstruppen in der Region gelten. Beim Angriff auf den Flugplatz 'Saki' wurden insgesamt sieben Hangars getroffen, in denen sich unter anderem Jagdflugzeuge und Bomber der Typen Su-30SM, Su-30 und Su-24 befanden. Dabei wurden mindestens sieben Maschinen zerstört oder so stark beschädigt, dass sie ausfallen.
Auswirkungen auf die militärische Lage
Auch der Stützpunkt 'Gwardeiskoje' blieb nicht verschont: Hier trafen die Einschläge zwei Hangars, in denen Drohnen vom Typ 'Schahid' sowie weiteres Fluggerät gelagert waren. Die gezielten Schläge gegen diese Einrichtungen sind Teil der ukrainischen Strategie, die militärischen Kapazitäten der russischen Streitkräfte auf der Krim systematisch zu schwächen. Sie unterstreichen die strategische Bedeutung dieser Basen für beide Konfliktparteien.
Die Zerstörung von Kampfjets und Drohnen könnte die russische Luftaktivität in der Region spürbar einschränken und die Bewegungsfreiheit der Besatzer auf dem Schlachtfeld verringern. Zugleich sendet die Ukraine mit solchen Aktionen ein klares Signal: Sie ist bereit, mit entschlossenen Mitteln ihre Souveränität zu verteidigen und den Druck auf die gegnerischen Kräfte aufrechtzuerhalten. Die Angriffe reihen sich ein in eine Serie gezielter Operationen, die das Ziel verfolgen, die Kontrolle über das besetzte Territorium schrittweise zurückzugewinnen.
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