US-Senator Graham kündigt nach Iran den Fokus auf Kuba an.
Grahams provokante Aussagen zur Zukunft Kubas
Nach Angaben von Novyny.live: In einer scharfen Stellungnahme hat der US-amerikanische Senator Lindsey Graham Kuba als nächsten außenpolitischen Schwerpunkt nach dem Iran benannt. Er prophezeite dabei den baldigen Zusammenbruch des kubanischen Regimes. Graham äußerte wörtlich:
Kuba ist als Nächstes an der Reihe. Ihr Regime wird fallen. Ihre Tage sind gezählt. Das iranische Regime steht kurz vor dem Zusammenbruch. Der Kapitän des Schiffes, der Ajatollah, ist so tot wie Stein. — Lindsey Graham
Diese Äußerungen fallen in eine Phase ohnehin angespannter Beziehungen zwischen Washington und Havanna.
Militärische Drohungen und internationale Verflechtungen
Bereits im Januar hatte Ex-Präsident Donald Trump mögliche Militäraktionen gegen Mexiko und Kuba angedeutet und wegen der Bedrohung durch die kubanische Regierung den nationalen Notstand ausgerufen. Die Lage auf der Karibikinsel wird zusätzlich durch eine Treibstoffblockade verschärft, die das öffentliche Leben weitgehend lahmlegt.
Parallel dazu hat Israel im Nahen Osten seit Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen mit Iran mindestens zehn Menschen verloren. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kommentierte die Geschehnisse mit den Worten, die 'Kämpfe im Iran würden Putin zeigen, wie eine Diktatur wirklich ende'. Solche Aussagen unterstreichen das wachsende weltpolitische Spannungsfeld, in dem sich auch Kuba wiederfindet.
Die Worte des Senators deuten auf eine mögliche Verschärfung der US-Strategie gegenüber Kuba hin. Vor dem Hintergrund der prekären wirtschaftlichen Lage der Insel, die durch die Blockade noch verschlimmert wird, könnten weitere Schritte Washingtons erhebliche innenpolitische Folgen haben. Die parallelen Bezüge zum Iran lassen erkennen, dass die US-Außenpolitik weiterhin auf konfrontative Ansätze setzt – was neue globale Konflikte befürchten lässt.
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