Die Ukraine wird keine territorialen Zugeständnisse machen: Was der Außenminister Sibiga erklärte.

Die Ukraine wird keine territorialen Zugeständnisse machen: Was der Außenminister Sibiga erklärte
Die Ukraine wird keine territorialen Zugeständnisse machen: Was der Außenminister Sibiga erklärte
Der Außenminister Andrij Sibiga betonte, dass die Ukraine keine territorialen Zugeständnisse machen wollte und erklärte, dass alle notwendigen Antworten bereits in der Verfassung enthalten sind. 'Die Ukraine strebt einen gerechten und nachhaltigen Frieden an, der auf der UN-Charta und den Normen des internationalen Rechts basiert', betonte der Minister.Sibiga wies auch darauf hin, dass die Welt zusammenkommen und entschieden auf die Aktionen Putins reagieren muss, der die Situation testet. Er betonte, dass jede Schwäche oder Unentschlossenheit nur die Macht des russischen Führers stärkt. Daher ist es wichtig, eine feste Position einzunehmen, um Frieden zu erreichen. Sibiga hob hervor, dass der erste Schritt ein Waffenstillstand ist, der den Weg für weitere Verhandlungen in jeder Form eröffnet.Donald Trump äußerte zuvor die Meinung, dass die Ukraine territorialen Zugeständnissen machen müsse, um Frieden zu erreichen. Allerdings wies Wolodymyr Selenskyj diese Idee sofort zurück und behauptete, dass die Ukrainer ihr Land dem Besatzer nicht überlassen werden. Derzeit liegt der Schwerpunkt in Kiew auf der Erreichung eines nachhaltigen Friedens durch einen Waffenstillstand und weitere Verhandlungen.

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