Ukrainischer Außenminister lädt Europarats-Generalsekretär ein: Treffen in Davos fokussiert auf Tribunal wegen russischer Aggression.

Ukrainischer Außenminister lädt Europarats-Generalsekretär ein: Treffen in Davos fokussiert auf Tribunal wegen russischer Aggression
Ukrainischer Außenminister lädt Europarats-Generalsekretär ein: Treffen in Davos fokussiert auf Tribunal wegen russischer Aggression

Einladung an den Generalsekretär des Europarates

Nach Angaben von UATV: Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha hat den Generalsekretär des Europarates, Alain Berset, zu einem Besuch in die Ukraine eingeladen. Die Einladung erfolgte während eines Treffens am Rande des 56. Weltwirtschaftsforums in Davos am 20. Januar. Im Zentrum der Gespräche stand die Einrichtung eines Sondertribunals für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine sowie weitere Mechanismen, um Russland zur Rechenschaft zu ziehen. Die Ukraine setzt sich damit konsequent für die Durchsetzung des Völkerrechts ein.

Andrij Sybiha betonte die Notwendigkeit, eine entsprechende rechtliche Infrastruktur zu schaffen, die voraussichtlich im Jahr 2026 ihre Arbeit aufnehmen soll. Der Minister unterstrich die Bedeutung dieses Prozesses und erklärte:

„Russland muss klar verstehen, dass die Verantwortung unausweichlich ist.“ - Andrij Sybiha
Diese Worte spiegeln die Entschlossenheit der Ukraine wider, Gerechtigkeit für die gegen ihr Staatsgebiet verübte Aggression zu erlangen.

Ukraine zeigt sich international proaktiv

Die Einladung an den Europarats-Generalsekretär unterstreicht die aktive Rolle der Ukraine in internationalen Angelegenheiten und ihr Bestreben, die Weltgemeinschaft in den Prozess der Rechtsprechung einzubeziehen. Die Schaffung eines Sondertribunals könnte ein entscheidender Schritt sein, um Verantwortliche für die Aggression zur Rechenschaft zu ziehen. Dies bekräftigt das Bekenntnis der Ukraine zur Einhaltung des Völkerrechts und der Menschenrechte und zeigt ihren Willen, die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen für Gerechtigkeit und regionale Stabilität fortzusetzen.


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