Ukraine: 890 russische Soldaten an einem Tag getötet – Gesamtverluste der Invasionsarmee steigen auf über 1,28 Millionen.

Ukraine: 890 russische Soldaten an einem Tag getötet – Gesamtverluste der Invasionsarmee steigen auf über 1,28 Millionen
Ukraine: 890 russische Soldaten an einem Tag getötet – Gesamtverluste der Invasionsarmee steigen auf über 1,28 Millionen

Gesamtbilanz der russischen Verluste

Nach Angaben von TSN.ua: Am 24. März 2026 gab der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte bekannt, dass innerhalb eines Tages 890 russische Soldaten getötet wurden. Seit Beginn der groß angelegten Invasion am 24. Februar 2022 bis zum 24. März 2026 belaufen sich die gesamten Gefechtsverluste der gegnerischen Truppen auf 1.289.840 Mann. Diese Zahlen verdeutlichen die anhaltende Härte der Kämpfe an der Front: Trotz der Mobilisierung erheblicher Reserven konnten die russischen Besatzungstruppen ihre gesteckten Ziele nicht erreichen.

Verluste an Militärtechnik und Waffen

Die Einbußen der russischen Armee umfassen auch eine große Menge an Fahrzeugen und Waffensystemen. Dazu zählen im Einzelnen:

  • 11.800 Panzer
  • 24.271 gepanzerte Kampffahrzeuge
  • 38.695 Artilleriesysteme
  • 1.696 Mehrfachraketenwerfer (MLRS)
  • 1.336 Luftabwehrsysteme
  • 435 Flugzeuge
  • 350 Hubschrauber
  • 193.892 unbemannte Luftfahrzeuge (Drohnen)
  • 84.955 Lastkraftwagen und Tankfahrzeuge
  • 4.098 Einheiten Spezialtechnik

Zwischen dem 17. und 20. März 2026 verstärkte die russische Armee ihre Offensivbemühungen merklich. Dennoch, so erklärte Oleksandr Syrskyj,

„Konnte der Feind trotz enormen Drucks und des Einsatzes beträchtlicher Reserven an mehreren strategischen Frontabschnitten seine Aufgaben nicht erfüllen und erlitt schwere personelle Verluste.“
Diese Angaben belegen die anhaltend schwierige Lage an der Front und die empfindlichen Einbußen für die russischen Streitkräfte.

Die Situation im Kampfgebiet bleibt angespannt, während die ukrainischen Streitkräfte weiterhin ihre Stellungen gegen die russischen Besatzungstruppen verteidigen. Die hohe Zahl getöteter russischer Soldaten und zerstörter Ausrüstung spiegelt die Intensität der Gefechte wider und untermauert die Strategie Kiews, der Aggression aktiv entgegenzutreten. Angesichts des anhaltenden Drucks und der spürbaren Verluste des Gegners könnten die weiteren Entwicklungen an der Front den Verlauf des Konflikts und die Planung beider Seiten maßgeblich beeinflussen.


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