Die Streitkräfte haben die Lukoil-Werke in Russland angegriffen: Folgen für die Armee der Besatzer.
Angriffe auf strategische Objekte in Russland
Nach Angaben von inkorr.com: Die Streitkräfte der Ukraine haben gezielte Angriffe auf Schlüsselobjekte in Russland durchgeführt, darunter die Unternehmen 'Lukoil-Nischnegorodneftechim' und 'Sterlitamak-Werk für Erdölchemie'. Diese Ziele sind von wesentlicher Bedeutung für die russische militärische Infrastruktur.
In der Nacht vom 4. November haben Einheiten der Streitkräfte der Ukraine die Infrastruktur des Unternehmens 'Lukoil-Nischnegorodneftechim' angegriffen, um die militärisch-ökonomischen Möglichkeiten des russischen Aggressors zu beschränken.
Bei den Angriffen wurden die Territorien dieser Unternehmen beschädigt, was zu Bränden in den umliegenden Gebieten führte. Obwohl die genauen Konsequenzen noch überprüft werden, gibt es Berichte über erhebliche Schäden in einer der Hallen des 'Sterlitamak-Werkes für Erdölchemie'.
Es wurde auch bestätigt, dass ein Schlag auf ein Lager für Kraftstoffe und Schmierstoffe der russischen Besatzer im vorübergehend besetzten Gebiet der Region Cherson stattgefunden hat. Der Feind hat fast zwanzig elastische Behälter und zwei Pumpstationen verloren.
Infolge der Aktionen der Drohnen mussten das 'Sterlitamak-Werk für Erdölchemie' und das 'Kstov-Werk für Raffinerietechnik' die Arbeit einstellen, was zu Stromausfällen in verschiedenen Gebieten der Region Kursk führte.
Die Streitkräfte der Ukraine beobachten die Situation an der Front weiterhin aufmerksam und verteidigen aktiv ihre Positionen, indem sie gezielte Angriffe auf wichtige Objekte des russischen Gegners ausführen.
Diese Angriffe unterstreichen, dass die ukrainischen Streitkräfte weiterhin dem russischen Aggressor entgegenwirken und versuchen, die logistischen Möglichkeiten des Feindes zu zerstören. Sie bezeugen die Ernsthaftigkeit der Absichten der Ukraine im Kontext des Schutzes ihres Territoriums und strategischer Interessen.
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