Rekordverluste für Russland: Ukrainische Streitkräfte melden 1190 getötete Soldaten und Höchstzahl an Drohnen an einem Tag.

Rekordverluste für Russland: Ukrainische Streitkräfte melden 1190 getötete Soldaten und Höchstzahl an Drohnen an einem Tag
Rekordverluste für Russland: Ukrainische Streitkräfte melden 1190 getötete Soldaten und Höchstzahl an Drohnen an einem Tag

Bilanz der russischen Armee am 4. Juli 2023

Nach Angaben von UATV: Am 4. Juli 2023 fügten die ukrainischen Verteidigungskräfte der russischen Armee innerhalb von 24 Stunden massive Verluste zu. Dies geschah im Rahmen der anhaltenden Abwehrkämpfe. Dabei wurden unter anderem folgende militärische Güter zerstört:

  • 1.190 russische Soldaten
  • 100 Artilleriesysteme
  • mehr als 400 Fahrzeuge aller Art
  • 1.768 feindliche Drohnen

Gesamtverluste der russischen Truppen seit Kriegsbeginn

Seit dem Beginn der Kampfhandlungen am 24. Februar 2022 belaufen sich die gesamten personellen Verluste der russischen Streitkräfte auf rund 1.408.340 Mann. Hinzu kommen immense materielle Einbußen, darunter:

  • 12.074 Panzer
  • 24.869 gepanzerte Kampffahrzeuge
  • 45.325 Artilleriesysteme
  • 1.913 Mehrfachraketenwerfer (MLRS)
  • 1.469 Luftabwehrsysteme
  • 436 Flugzeuge
  • 353 Hubschrauber
  • 1.815 unbemannte Bodenfahrzeuge
  • 389.110 taktische und operative Drohnen
  • 4.847 Marschflugkörper
  • 33 Kriegsschiffe und Boote
  • 2 U-Boote
  • 115.644 Fahrzeuge und Tanklastwagen
  • 4.385 Einheiten Spezialtechnik

Diese Zahlen belegen die außerordentliche Belastung, der die russische Armee durch die Gefechte ausgesetzt ist. Die ständigen Verluste schwächen ihre logistischen und personellen Kapazitäten.

Das Ausmaß der Zerstörung verdeutlicht die Intensität des Konflikts und seine negativen Auswirkungen auf die Schlagkraft der russischen Streitkräfte. Der Verlust so vieler Soldaten und so umfangreichen Geräts könnte langfristig auf eine nachlassende Effizienz der russischen Truppen hindeuten. Die Erfassung dieser Gefechtsverluste ist ein zentraler Bestandteil der Lageanalyse an der Front, da sie die zukünftige Strategie beider Konfliktparteien maßgeblich beeinflussen kann.


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