Ukrainische Streitkräfte melden 1.300 getötete russische Soldaten an einem Tag – Russlands Gesamtverluste übersteigen 1,38 Millionen.

Ukrainische Streitkräfte melden 1.300 getötete russische Soldaten an einem Tag – Russlands Gesamtverluste übersteigen 1,38 Millionen
Ukrainische Streitkräfte melden 1.300 getötete russische Soldaten an einem Tag – Russlands Gesamtverluste übersteigen 1,38 Millionen

Erfolge der ukrainischen Verteidigungskräfte

Nach Angaben von UATV: Am 12. Juni 2023 verzeichneten die ukrainischen Streitkräfte einen bedeutenden Erfolg: 1.300 Soldaten der russischen Armee wurden getötet. Zudem konnte eine große Anzahl feindlicher Fahrzeuge und Waffensysteme zerstört werden. Die Gefechte führten unter anderem zur Vernichtung von:

  • 350 feindlichen Militärfahrzeugen
  • 80 Artilleriesystemen
  • 2 Raketenwerfern (Mehrfachraketenwerfer)
  • 1 Luftabwehrsystem

Seit dem Beginn der groß angelegten Invasion am 24. Februar 2022 bis zum 12. Juni 2023 belaufen sich die Gesamtverluste der russischen Armee auf rund 1.380.120 Soldaten. Hinzu kommen während dieses Zeitraums zerstörte Ausrüstungsgegenstände:

  • 12.014 Panzer
  • 24.728 gepanzerte Kampffahrzeuge
  • 43.865 Artilleriesysteme
  • 1.861 Raketenwerfer
  • 1.417 Luftabwehrsysteme

Darüber hinaus verlor die russische Armee unter anderem:

  • 436 Flugzeuge
  • 353 Hubschrauber
  • 344.869 Drohnen (operativ-taktische Ebene)
  • 1.636 Bodenroboter
  • 33 Schiffe und Boote
  • 2 U-Boote
  • 105.850 Lastwagen und Tankfahrzeuge
  • 4.280 Spezialfahrzeuge
  • 4.733 Marschflugkörper

Diese Zahlen unterstreichen die schweren Verluste, die der russischen Armee durch die anhaltenden Kämpfe zugefügt wurden. Die ukrainischen Verteidigungskräfte setzen ihre Aufgaben zur Sicherung des Landes weiterhin konsequent um.

Die genannten Werte zeigen das Ausmaß der militärischen Auseinandersetzungen in der Ukraine seit Beginn der Invasion und verdeutlichen die gravierenden Folgen für die russischen Streitkräfte.

Der Verlust so vieler Soldaten und so umfangreichen Materials wirft Fragen zu den operativen Fähigkeiten der russischen Armee für die weitere Kriegsführung auf. Die Lage an der Front bleibt angespannt, und der weitere Verlauf könnte den Konflikt sowie die regionale Sicherheit maßgeblich beeinflussen.


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