Schlag gegen die Raffinerie in Wolgograd: Special-Operations-Kräfte stoppten das größte Kraftwerk im Süden der Russischen Föderation.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht zum 18. September griffen die Sicherheitskräfte die Wolgograder Raffinerie an, den größten Kraftstoffproduzenten im Südfederalbezirk Russlands. Die Raffinerie stellte ihren Betrieb ein, und die Spezialkräfte setzen ihre asymmetrischen Operationen fort, um den Feind zu stoppen.
"Die Wolgograder Raffinerie ist an der Deckung des Bedarfs der feindlichen Streitkräfte beteiligt. Diese Raffinerie ist der größte Hersteller von Kraftstoffen im Südfederalbezirk der Russischen Föderation. Das jährliche Verarbeitungsvolumen beträgt 15,7 Millionen Tonnen, was 5,6 % des gesamten Ölverarbeitungsvolumens in der Russischen Föderation ausmacht", - so die Mitteilung.
Es ist auch erwähnenswert, dass die Streitkräfte der Ukraine zuvor bereits Schläge gegen die Wolgograder Raffinerie und die Saratov Raffinerie ausgeführt haben. Details zu dieser Situation sind derzeit unbekannt.
Kommentare von Vertretern der Sicherheitskräfte und der Streitkräfte der Ukraine liegen derzeit nicht vor.
Ein solcher Angriff auf strategische Objekte wie die Wolgograder Raffinerie unterstreicht die aktiven Maßnahmen der Streitkräfte der Ukraine im Kampf gegen die militärischen Ressourcen des Feindes. Angesichts der Bedeutung von Raffinerien für die militärischen Bedürfnisse können solche Angriffe erhebliche Auswirkungen auf die Situation an der Front haben. Derzeit ist es wichtig, die weiteren Entwicklungen in dieser Region zu verfolgen.
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