Russische Truppen in Kupjansk in der Falle: Alle Versorgungswege abgeschnitten.
Nach Angaben von ТСН: Die Besatzungstruppen in Kupjansk befinden sich aufgrund logistischer Störungen in einer schwierigen Situation.
Darüber berichtete der Leiter des Informations- und Kommunikationsdienstes der 15. Brigade des operativen Zwecks der NSU "Kara-Dag", Vitalij Milovidov, im Programm "Morgen.LIVE".
Die russischen Truppen, die im Stadtgebiet geblieben sind, sind faktisch auf eigene Ressourcen angewiesen. Sie können derzeit keine Verwundeten evakuieren oder Nachschub, Wasser und Essen erhalten. Milovidov stellte fest, dass es schwierig ist, die genaue Anzahl der russischen Soldaten in Kupjansk zu bestimmen, da sich viele von ihnen in Kellern verstecken.
Operation zur Unterbrechung der Versorgung
Ein Militärangehöriger berichtete auch, dass die Operation zur Unterbrechung der Versorgungswege der Besatzungstruppen vom Zweiten Korps der Nationalgarde "Charter" koordiniert wurde. An den Maßnahmen nahmen Sturmtruppen und das unbemannte Systemregiment "Achilles" teil.
"Die ukrainischen Streitkräfte haben Schritt für Schritt die Siedlungen Kindraschivka und Radkiwka gesäubert und die Besatzungstruppen von den Lieferungen aus westlicher und nördlicher Richtung abgeschnitten. Es kam zur Anwendung unbemannter Komponenten. Es handelte sich um eine breite Zusammenarbeit aller Truppenarten", berichtete der Sprecher.
Territorialer Kontrolle
Früher kommentierte Syrsky die Situation im Raum Kupjansk.
"Dank aktiver Such- und Schlagaktionen gelang es uns, die Besatzungstruppen von Kupjansk zurückzudrängen und fast 90 Prozent des Stadtgebiets unter Kontrolle zu bringen", sagte der Oberkommandierende.
Diese Ereignisse zeugen von einer signifikanten Dynamik an der Front im Gebiet Kupjansk. Der zunehmende Druck auf die russischen Truppen und die erfolgreichen Aktionen der ukrainischen Streitkräfte ermöglichen es, die Kontrolle über Schlüsselgebiete zu halten. Die Situation bleibt kompliziert, aber der schrittweise Fortschritt der Ukraine in diesem Teil der Front gibt Hoffnung auf weiteren Erfolg bei der Befreiung von Gebieten.
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