In Lwiw wurde die Buchpräsentation über BLM aufgrund von Drohungen abgesagt: Was ist passiert.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Buchpräsentation 'Die Stimmen von Black Lives Matter' in Lwiw wurde abgesagt. Der Verlag 'Choven' erhielt viele rassistische Kommentare und Drohungen in den sozialen Medien, weshalb die Organisatoren beschlossen, diese Veranstaltung abzusagen.
Keiner von ihnen hat das Buch gelesen, versteht den Kontext, über den die Autorin geschrieben hat, und warum diese Forschung für die ukrainischen Leser gerade in Zeiten der russischen Aggression gegen die Ukraine wichtig ist. (Wir alle sollten heute verstehen: Ohne das Verständnis der komplexen inneramerikanischen Prozesse können wir nicht auf die gesellschaftliche und politische Unterstützung der USA hoffen, die wir heute in Zeiten des Krieges so dringend benötigen.)
Das Buch 'Die Stimmen von BLM' wurde im Herbst 2024 geschrieben und erschien Anfang Juli dieses Jahres im Druck. Nach den Drohungen gegen die Verkäufer halten einige Experten die Absage der Veranstaltung für gerechtfertigt, da der Titel des Buches nach dem kürzlichen Mord an einer Ukrainerin in den USA unangemessen wirkte.
Reaktionen in den sozialen Medien
In den sozialen Medien sind die Nutzer in ihren Meinungen geteilt. Einige glauben, dass die Absage der Präsentation ein falscher Schritt war, während andere diese Entscheidung in der Anfangsphase unterstützen. Der Verbrechen gegen die Ukrainerin Iryna Zarutska in den USA wird derzeit aktiv von ukrainischen Nutzern diskutiert.
Der Vorfall mit der Buchpräsentation 'Die Stimmen von Black Lives Matter' in Lwiw unterstreicht das Bestehen von Rassismus und Missverständnissen in der modernen Gesellschaft. Es ist wichtig, diese Themen zu diskutieren, den Kontext zu verstehen und den Horizont zu erweitern, um eine tolerantere und verständnisvolle Welt zu schaffen.
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