Bußgelder bis zu 100.000: Wie oft kann das TCK für das Versäumen einer Vorladung bestrafen?.
Die ukrainischen Gesetze während der Mobilisierung beschränken nicht die Anzahl der Bußgelder, die gegen Wehrpflichtige wegen der Missachtung von Vorladungen verhängt werden können. Dies erklärte die Anwältin Iryna Bosa.
Die Einhaltung der Mobilisierungsvorbereitung während des Kriegsrechts ist wichtig. Das Versäumnis, zum TCK und SP nach der Vorladung zu erscheinen, kann zu Bußgeldern in Höhe von 5.100 bis 8.500 UAH führen, und bei wiederholtem Verstoß – von 8.500 bis 11.900 UAH.
Wie oft kann das TCK Bußgelder verhängen?
Das Gesetz begrenzt nicht die Anzahl der Bußgelder für das Versäumnis, zum TCK zu erscheinen. Jede einzelne Abwesenheit gilt als individueller Verstoß, für den ein Bußgeld verhängt werden kann. Das Vorliegen von triftigen Gründen kann jedoch die Person von der Verantwortung befreien.
Was ist wichtig zu wissen über die strafrechtliche Verantwortung?
Im Falle einer Mobilisierungsverweigerung kann die Person für 3-5 Jahre der Freiheit beraubt werden. Dafür müssen drei Umstände erfüllt sein: die Durchführung der MLV, der Erhalt der Vorladung und die Absicht, sich zu entziehen.
Gibt es die Möglichkeit, das Bußgeld anzufechten?
Eine Person hat das Recht, Bußgelder binnen 10 Tagen vor Gericht anzufechten. Oft heben die Gerichte Bußgelder aufgrund von Verfahrensfehlern bei der Zustellung von Vorladungen oder unzureichenden Informationen auf.
Iryna Bosa betont, dass die ukrainischen Gesetze nicht die Anzahl der Bußgelder für die Missachtung von Vorladungen während der Mobilisierung begrenzen. Das Versäumnis kann zu erheblichen finanziellen Verlusten führen, und im Falle einer Mobilisierungsverweigerung – sogar zu einer Freiheitsstrafe. Wenn jedoch objektive Gründe vorliegen, die das Erscheinen verhindern, kann man versuchen, das Bußgeld vor Gericht anzufechten.
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