Lehrerin in Lwiw erhielt eine Abmahnung: vertrauliche Daten von Schülern im Chat geteilt.

Lehrerin in Lwiw erhielt eine Abmahnung: vertrauliche Daten von Schülern im Chat geteilt
Lehrerin in Lwiw erhielt eine Abmahnung: vertrauliche Daten von Schülern im Chat geteilt

In Neschuchiw erhielt eine Lehrerin eine Abmahnung wegen Verletzung ihrer Pflichten

Nach Angaben von ТСН: Im Lyzeum im Dorf Neschuchiw erhielt die Grundschullehrerin Natalia Sulik eine Strafe für regelmäßige Verstöße gegen ihre dienstlichen Pflichten und Weigerung, die festgelegten Verfahren einzuhalten. Dies berichtete der Direktor der Bildungseinrichtung, Anatolij Smakal, im Interview.

Er wies darauf hin, dass Sulik wiederholt ihre Pflichten ignorierte: Sie ließ Stunden ausfallen, änderte den Stundenplan ohne Erklärungen, verletzte die Fristen für Exkursionen und stellte keine schriftlichen Berichte über Probleme in der Klasse zur Verfügung. Auf der Grundlage dieser Fakten wurde ein Protokoll erstellt und eine Dienstuntersuchung eingeleitet, nachdem die Schüler während des Unterrichts nicht zur Exkursion aufbrechen konnten.

Zur Bewertung der Situation in der Klasse wurde ein Schulpsychologe hinzugezogen. Es stellte sich jedoch heraus, dass Natalia Sulik illegal die Ergebnisse des Psychologen in der Eltern-WhatsApp-Gruppe geteilt hat, wodurch sie die Vertraulichkeit der personenbezogenen Daten der Kinder verletzt hat. Dies war ein weiteres schwerwiegendes Vergehen, das sich negativ auf die Rechte der Schüler und ihrer Eltern auswirken könnte.

'Die erste Abmahnung wurde ihr wegen der Nichterfüllung ihrer dienstlichen Pflichten, häufigen Änderungen des Stundenplans und des Auslassens von Unterricht gegeben. Die zweite Abmahnung wird wegen des Verstoßes gegen die Vertraulichkeit geprüft: Sie hat psychologisch-pädagogische Charakteristiken der Kinder in der Eltern-WhatsApp geteilt, was inakzeptabel ist. Sie ist derzeit krankgeschrieben, aber nach ihrer Rückkehr am Montag werden wir alle Unterlagen ausfüllen', fügte der Direktor des Lyzeums hinzu.

Die Ereignisse in Neschuchiw erregten große Aufmerksamkeit, da die Frage nach der Bildungsqualität und der Verantwortung der Lehrer immer aktueller wird. Die Reaktion auf die Situation mit der Lehrerin im Lyzeum könnte ein Beispiel für andere Bildungseinrichtungen und besorgte Eltern von Schülern darstellen, die sich um die Einhaltung der Bildungsstandards und den Schutz der Rechte der Kinder sorgen.


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