Der Kommandeur einer Militäreinheit in der Region Odessa wurde wegen fingierter Dienste erwischt: Welche Strafe ihm droht.

Der Kommandeur einer Militäreinheit in der Region Odessa wurde wegen fingierter Dienste erwischt: Welche Strafe ihm droht
Der Kommandeur einer Militäreinheit in der Region Odessa wurde wegen fingierter Dienste erwischt: Welche Strafe ihm droht
Der Kommandeur einer der Militäreinheiten in der Region Odessa hat einen Bekannten für 'falsche' Dienste in seiner Einheit fiktiv angemeldet. Er wurde jedoch auf frischer Tat ertappt, dem Verdächtigen droht eine Freiheitsstrafe.

Darüber berichtet das Nationale Antikorruptionsbüro.

Details zum Fall

Der Kommandeur der Militäreinheit hat, um seinem Freund bei der Mobilisierung zu 'helfen', ihn unrechtmäßig als Mechaniker in seiner Einheit eingestellt. Über einen Zeitraum von mehr als einem halben Jahr erhielt er Zahlungen, während er tatsächlich weiterhin geschäftlichen Aktivitäten im Hinterland nachging.

Die Strafverfolgungsbehörden haben den Verdächtigen entlarvt, die dem Staat entstandenen Schäden wurden vollständig ersetzt. Der Verdächtige wurde von seinem Dienstposten suspendiert.

Welche Strafe ihm droht

Dem Verdächtigen wurde gemäß Teil 1 Artikel 364 des Strafgesetzbuches der Ukraine (Missbrauch der Amtsstellung) eine Verdachtsanzeige übermittelt. Ihm droht eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.

Wir erinnern daran, dass wir kürzlich über die Verhaftung eines Beamten der TSK in der Region Odessa berichtet haben. Und auch über das Schema von Richtern, die Weichler ins Ausland transportierten.

Kurze Zusammenfassung: In der Region Odessa hat der Kommandeur einer Militäreinheit seinen Bekannten illegal zur Dienstleistung angemeldet, die sich als 'fiktiv' herausstellte. Jetzt verdächtigt man ihn des Missbrauchs seiner Amtsstellung und er könnte bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe erhalten. Der Verdächtige wurde bereits von seinem Posten suspendiert und die entstandenen Schäden wurden vom Staat ersetzt.

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