Tragödie in Lissabon: 17 Tote bei Tram-Unfall durch Kabelbruch.

Tragödie in Lissabon: 17 Tote bei Tram-Unfall durch Kabelbruch
Tragödie in Lissabon: 17 Tote bei Tram-Unfall durch Kabelbruch

Nach Angaben von inkorr.com: In Lissabon ereignete sich eine schreckliche Tragödie: Bei einem Unfall der Straßenbahn Elevador da Gloria kamen 17 Menschen ums Leben, weitere 21 wurden verletzt. Nach ersten Informationen sprang die Straßenbahn aus den Schienen wegen eines Kabelbruchs, der zwei Wagen verband. Darüber berichtet

Glavkom
unter Berufung auf AP.

Ursachen des Unfalls

Nach dem Bericht der Untersuchungsbehörde für Luftfahrt- und Eisenbahnunfälle trat der Kabelbruch ein, als die Kabine an der Spitze des Hügels die Spannungsstärke verlor, die durch das Verbindungskabel gewährleistet wurde. Die Kabine, die plötzlich hinunterraste, beschleunigte weiterhin aufgrund einer Fehlfunktion des Bremssystems.

Defekte Bremsen als Ursache der Katastrophe

Die Bremssysteme, darunter die pneumatische und manuelle Bremse, funktionierten nicht, daher konnten sie die Geschwindigkeit der Kabine nicht verringern. Dies führte zu einer Erhöhung der Fahrgeschwindigkeit und letztendlich zur Tragödie.

Zeugen und die Untersuchung der Trümmer am Unfallort deuteten darauf hin, dass das Verbindungskabel an der Befestigungsstelle zur Kabine an der Spitze des Hügels gerissen ist.

Es wird erwartet, dass der endgültige Bericht über die Ursachen des Unfalls in den kommenden Tagen veröffentlicht wird. Die örtlichen Behörden führen weiterhin Ermittlungen durch, um alle Umstände dieses schrecklichen Vorfalls zu klären.

Daten über die Verletzten und Beileid

Frühere Informationen besagen, dass während des Seilbahnunfalls am 3. September ein Staatsbürger der Ukraine, Jahrgang 1971, ums Leben kam. Weitere Einzelheiten zur Person werden nicht veröffentlicht.

Nach bestätigten Informationen sind unter den Verletzten Staatsbürger verschiedener Länder: vier Portugiesen, zwei Deutsche, zwei Spanier, ein Südkoreaner, ein Einwohner von Kap Verde, ein Kanadier, ein Italiener, ein Franzose, ein Schweizer und ein Marokkaner.

In Lissabon ereignete sich eine Tragödie, bei der 17 Personen ums Leben kamen und 21 verletzt wurden. Erste Ergebnisse der Ermittlungen weisen darauf hin, dass defekte Bremssysteme und ein Kabelbruch Ursachen für diesen schrecklichen Vorfall waren.

Diese Tragödie lenkt die Aufmerksamkeit auf die Sicherheit des öffentlichen Verkehrs und die Notwendigkeit einer sorgfältigen Überwachung des technischen Zustands von Fahrzeugen. Die örtlichen Behörden versprechen, alles zu tun, um die Ermittlungen voranzutreiben und alle Einzelheiten des Vorfalls zu klären, damit sich ein solches Ereignis in Zukunft nicht wiederholt.


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