Selenskyj über den Donbass: Die Ukraine erkennt das Gebiet nicht als russisch an.
Nach Angaben von ТСН: Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte seine Gedanken zur Möglichkeit der Schaffung einer Pufferzone im Donbass mit.
Während eines Gesprächs mit Journalisten nach Verhandlungen in Berlin bemerkte er, dass die Positionen der russischen Seite unverändert bleiben - sie streben danach, den ukrainischen Donbass vollständig zu kontrollieren.
„Unsere Position ist praktisch, realistisch, gerecht; wir bestehen darauf, wir wollen unseren Donbass nicht abgeben. Die Amerikaner möchten einen Kompromiss finden, sie schlagen eine freie Wirtschaftszone vor. Ich möchte noch einmal betonen - eine freie Wirtschaftszone bedeutet nicht, dass sie unter der Leitung der Russischen Föderation steht. Das sind für mich wichtige Merkmale jeglicher Form des Donbass“,erklärte er.
Der Präsident betonte, dass die Ukraine „weder de jure noch de facto“ den Donbass als russisch anerkannt hat.
„Aber dennoch werden wir den territorialen Aspekt besprechen. Sie wissen, dass dies eine der Schlüsselfragen ist (Anmerkung des Redakteurs). In dieser Frage gibt es bisher keinen Konsens. Ich werde offen sein“,fasste Selenskyj zusammen.
Früher berichtete er auch über ein persönliches Gespräch mit Donald Trump, in dem Dokumente über Sicherheitsgarantien für die Ukraine besprochen wurden.
Die Diskussion über die Schaffung einer Pufferzone im Donbass zeugt von Fortdauer diplomatischer Bemühungen zur Regelung des Konflikts. Die Aussagen des Präsidenten unterstreichen die Bereitschaft der Ukraine zum Dialog, behindern jedoch das kategorische Festhalten an ihren territorialen Rechten. Im Kontext internationaler Unterstützung, insbesondere von den USA, bleibt die Frage nach konkreten Schritten offen, die zu einer Verbesserung der Situation im Osten des Landes führen könnten.
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