Selenskyj warnte vor neuen massiven Angriffen der Russen: Der Feind will die Kälte ausnutzen.

Selenskyj warnte vor neuen massiven Angriffen der Russen: Der Feind will die Kälte ausnutzen
Selenskyj warnte vor neuen massiven Angriffen der Russen: Der Feind will die Kälte ausnutzen

Nach Angaben von ТСН: Nach verfügbaren Informationen planen die russischen Besatzer einen neuen massiven Angriff auf die Ukraine und versuchen, das kalte Wetter als zusätzliches Druckmittel zu nutzen.

Darüber informierte der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, in seiner abendlichen Ansprache.

Warnung vor Gefahren

Der Präsident betonte die Notwendigkeit, schnell auf alle Gefahrenzeichen zu reagieren, die bald auftreten könnten.

„Es gibt Informationen, dass heute Nacht ein neuer massiver russischer Angriff erfolgen könnte. Es ist sehr wichtig, auf die Luftalarme heute, morgen, ständig zu achten und in Schutzräume zu gehen“, sagte Selenskyj.

Er erklärte auch die Gründe für das Handeln des Feindes:

„Die Russen bleiben unverändert: Sie versuchen, das Wetter auszunutzen“.

Situation in der Energieversorgung

Gleichzeitig setzen die Energieservices die Folgen vorheriger Angriffe in der Ukraine um. Die schwierigste Situation wird in Dnipropetrowsk und Saporischschja beobachtet.

  • Saporischschja Oblast: Die Energieversorgung konnte tagsüber nach Zeitplänen wiederhergestellt werden.

  • Dnipropetrowsk Oblast: In Dnipro, Krywyj Rih, Nikopol und Pawlohrad laufen die Arbeiten ohne Unterbrechung.

Selenskyj fügte hinzu, dass heute leider neue Angriffe stattgefunden haben, auch auf die Energieversorgung und den zivilen Sektor, beispielsweise in Krywyj Rih – auf Wohngebäude.

Der Präsident beauftragte die Regierung, der lokalen Verwaltung und allen an der Wiederherstellung beteiligten Diensten maximale Unterstützung zu gewähren.

Es sei daran erinnert, dass Russland einen Raketenangriff auf Krywyj Rih verübt hat, der zu Zerstörungen und Verletzten führte. Derzeit sind 10 Verletzte bekannt, darunter ein Kind.

Die Situation in der Ukraine bleibt angespannt, und die Warnungen des Präsidenten unterstreichen das hohe Risiko neuer Angriffe. Die Behörden arbeiten aktiv an der Wiederherstellung der Energieinfrastruktur, aber die Herausforderungen bleiben erheblich aufgrund der ständigen Bedrohungen durch den Feind. Die Bürger werden aufgefordert, vorsichtig zu bleiben und alle Sicherheitsmaßnahmen zu beachten.


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