150 Schülerinnen getötet: US-Streitkräfte möglicherweise für Angriff auf iranische Mädchenschule verantwortlich.

150 Schülerinnen getötet: US-Streitkräfte möglicherweise für Angriff auf iranische Mädchenschule verantwortlich
150 Schülerinnen getötet: US-Streitkräfte möglicherweise für Angriff auf iranische Mädchenschule verantwortlich

Verdacht auf US-Beteiligung an Schulangriff

Nach Angaben von TSN.ua: Bei einem Angriff auf eine Mädchenschule im südiranischen Minab kamen am 1. März 2026 etwa 150 Schülerinnen ums Leben. US-Militärermittler prüfen nun die Möglichkeit, dass amerikanische Streitkräfte für den Vorfall verantwortlich sein könnten. Der Angriff erfolgte am ersten Tag einer großangelegten Militäroperation der USA und Israels gegen Ziele im Iran. Die Untersuchung dauert an, endgültige Schlussfolgerungen liegen noch nicht vor. Der Vorfall wirft schwierige Fragen zur Zielauswahl in komplexen Konfliktgebieten auf.

Operationsteilung und erste Stellungnahmen

Die gemeinsame Militäroperation war arbeitsteilig geplant: Israel griff Raketenabschussbasen im Westen des Irans an, während die USA Ziele im Süden des Landes, darunter auch marinebezogene Objekte, ins Visier nahmen. Zu dem Vorfall an der Schule äußerte sich der US-Militärsprecher Pete Hegseth:

„Wir untersuchen den Vorfall. Selbstverständlich wählen wir niemals zivile Einrichtungen als Ziele aus. Aber wir klären die Umstände auf.“ — Pete Hegseth
Caroline Levitt, Sprecherin des Kriegsministeriums, verwies währenddessen auf das Verhalten des iranischen Regimes: Sie betonte, dass noch während der Untersuchung daran erinnert werden müsse, „dass es das iranische Regime ist, das Zivilisten und Kinder ins Visier nimmt, nicht die Vereinigten Staaten von Amerika“. Die Weltgemeinschaft verfolgt die weiteren Ermittlungen aufmerksam.

Die Tragödie unterstreicht die verheerenden humanitären Folgen militärischer Auseinandersetzungen, bei denen vor allem Unbeteiligte, insbesondere Kinder, leiden. Eine umfassende Aufklärung ist nicht nur für die Frage der Verantwortung entscheidend, sondern auch, um künftige derartige Vorfälle zu verhindern. Die internationale Reaktion auf diesen Vorfall könnte die weiteren militärischen und politischen Beziehungen der USA und ihrer Verbündeten in der Region sowie mit dem Iran maßgeblich beeinflussen.


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