Die USA könnten Visaanträge wegen Fettleibigkeit und Diabetes ablehnen: Wer ist in Gefahr.

Die USA könnten Visaanträge wegen Fettleibigkeit und Diabetes ablehnen: Wer ist in Gefahr
Die USA könnten Visaanträge wegen Fettleibigkeit und Diabetes ablehnen: Wer ist in Gefahr

Nach Angaben von inkorr.com: Die Verwaltung des Weißen Hauses prüft die Möglichkeit, ausländischen Personen, die an chronischen Krankheiten wie Fettleibigkeit, Krebs und Diabetes leiden, die Erteilung von Visa zu verweigern. Dies berichtet die Zeitung The Washington Post. Diese Initiative ist in einem Dokument des US-Außenministeriums niedergelegt, das von Minister Marco Rubio unterzeichnet wurde und die Liste der medizinischen Gründe für eine Visaverweigerung erweitert.

Neue Empfehlungen für Visa-Offiziere

Visa-Offizieren wurden Empfehlungen gegeben, auf medizinische Zustände zu achten, die Grund für eine Visaverweigerung sein könnten, insbesondere Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Diabetes. Wie The Washington Post berichtet, sollen diese Maßnahmen der Regierung dazu dienen, die Anzahl der Migranten zu reduzieren, die ins Land kommen. Es ist wichtig zu betonen, dass die zuvor geltenden medizinischen Anforderungen nur für ansteckende Krankheiten galten.

Ziel der neuen Politik

In einem neuen Bericht behauptet die Verwaltung des Weißen Hauses, dass die Ablehnung eines Visums mit der Existenz chronischer Krankheiten verbunden sein kann, die als ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit der Nation gelten. Die Einführung dieser neuen Politik zielt darauf ab, das allgemeine Gesundheitsniveau im Land zu verbessern und die mit der medizinischen Versorgung von Personen, die dieser Kategorie angehören, verbundenen sozialen Kosten zu senken.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die neuen Empfehlungen die Visapolitik der USA erheblich verändern könnten, da zum ersten Mal in der Geschichte der Liste der Ablehnungsgründe nicht nur ansteckende, sondern auch chronische Krankheiten hinzugefügt werden. Dies weckt Besorgnis unter medizinischen Fachkräften und Menschenrechtsaktivisten, die eine Bewertung dieser Politik aus ethischer Sicht und hinsichtlich ihrer möglichen sozialen Folgen fordern.


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