Gemeinsamer Angriff von USA und Israel: 15.000 Ziele im Iran zerstört – Raketenbestände um 90 Prozent dezimiert.
Militäroffensive gegen den Iran: USA und Israel im Einsatz
Nach Angaben von UATV: Eine gemeinsame Militäroffensive der USA und Israels hat im Iran mehr als 15.000 Ziele getroffen und zerstört. Dadurch sind die iranischen Vorräte an Raketen und Drohnen um 90 Prozent geschrumpft. Die Operation läuft noch immer, und es haben sich bereits neue Risiken für die Region ergeben – darunter die Blockade der Straße von Hormus.
Washington hat bis zu 2.500 Marineinfanteristen in den Nahen Osten verlegt, um die Aktion zu unterstützen. In den ersten 100 Stunden der Kämpfe kamen 168 Tomahawk-Raketen zum Einsatz. Als Reaktion auf diese militärische Eskalation feuerte der Iran am 28. Februar rund 350 Raketen und über 800 unbemannte Luftfahrzeuge (Drohnen) ab. Zudem griff Teheran die Vereinigten Arabischen Emirate mit 1.797 Raketen und Drohnen an.
Wirtschaftliche Folgen und internationale Reaktionen
Die Blockade der Straße von Hormus hat bereits den Ölpreis in die Höhe getrieben: Die Sorte Brent kostet inzwischen über 100 Dollar pro Barrel. Als Gegenmaßnahme haben sich 32 Mitgliedsstaaten der Internationalen Energieagentur darauf geeinigt, 400 Millionen Barrel Öl aus ihren Notfallreserven freizugeben.
Donald Trump: ‚Ich habe den Krebs befreit, der uns alle bedrohte.‘
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu ergänzte: ‚Wir haben den früheren Diktator getötet, und der neue Diktator Modschtaba, eine Marionette der Islamischen Revolutionsgarde, kann sich nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen.‘
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte unterdessen: ‚Wir wissen, dass es in den Ländern des Nahen Ostens und in den USA eine gewisse Anzahl von Abfangdrohnen gibt.‘ John Healy teilte zudem mit: ‚Wir haben Meldungen über neue Angriffe auf unbewaffnete zivile Handelsschiffe erhalten.‘
Die US-israelische Operation weckt weiterhin ernste Sorgen um die Stabilität in der Region und mögliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Zum besseren Verständnis: Die Straße von Hormus ist eine der wichtigsten Wasserstraßen für den globalen Öltransport, weshalb ihre Blockade weitreichende wirtschaftliche Konsequenzen hat.
Die anhaltende Militäroffensive könnte die geopolitische Lage im Nahen Osten grundlegend verändern. Der drastische Rückgang der iranischen Waffenbestände und die verstärkten Kampfhandlungen bergen das Risiko einer weiteren Eskalation, in die auch neue Akteure hineingezogen werden könnten. Die Blockade der Straße von Hormus und der steigende Ölpreis gefährden nicht nur die regionale, sondern auch die globale Wirtschaft – die internationale Gemeinschaft könnte zu schnellem Handeln gezwungen sein, um eine noch tiefere Destabilisierung zu verhindern.
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