Nach nur zwei Wochen Krieg gegen Iran: US-Armee fehlen die „Tomahawk“-Raketen – welche Optionen bleiben?.

Nach nur zwei Wochen Krieg gegen Iran: US-Armee fehlen die „Tomahawk“-Raketen – welche Optionen bleiben?
Nach nur zwei Wochen Krieg gegen Iran: US-Armee fehlen die „Tomahawk“-Raketen – welche Optionen bleiben?

Krieg mit Iran: Waffen und Kosten

Nach Angaben von TSN.ua: Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat bereits in den ersten zwei Wochen der Militäroperation gegen den Iran ihre Vorräte an entscheidenden Waffensystemen aufgebraucht – darunter die Marschflugkörper vom Typ „Tomahawk“. Angesichts dieser Lage wartet Washington nun auf zusätzliche Finanzmittel für das Militär. Der Konflikt begann am 28. Februar, und schon in den ersten 100 Stunden des Kampfeinsatzes verschossen die USA 168 dieser Raketen.

In den ersten sechs Tagen beliefen sich die Ausgaben auf 11,3 Milliarden US-Dollar; allein die ersten 100 Stunden schlugen mit rund 3,7 Milliarden Dollar zu Buche. Wegen des enormen Munitionsverbrauchs will das Pentagon nun bis zu 50 Milliarden Dollar zusätzlich anfordern.

Senatorin Lisa Murkowski erklärte: „Angesichts der täglichen Verbrauchszahlen bei den US-Operationen im Iran haben wir allen Grund, die Frage zu stellen, wie wir mit unseren Munitionsbeständen umgehen.“

Herausforderungen für Trumps Regierung

Diese Entwicklung zeigt deutlich den Druck, dem die Trump-Administration bei laufenden Kampfhandlungen ausgesetzt ist – vor allem, wenn es um die Sicherstellung von Ressourcen für die Streitkräfte geht. Der Mangel an Waffen könnte die weiteren Militäroperationen und die Strategie der USA in der Region beeinflussen.

Der hohe Munitionsverbrauch und der daraus resultierende Finanzierungsbedarf verdeutlichen die Schwierigkeiten, mit denen die US-Regierung bei der Kriegsführung konfrontiert ist. Eine Fortsetzung der Kämpfe würde nicht nur Geld, sondern auch schnelle Entscheidungen zur Wiederauffüllung der Bestände erfordern – was wiederum die amerikanische Strategie im Iran und anderen Regionen prägen könnte. Entscheidend wird sein, wie der Kongress auf den Finanzierungsantrag des Pentagons reagiert; dies könnte die politische Unterstützung oder Ablehnung des Militäreinsatzes im Iran widerspiegeln.


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