Versuch, Trump zu ermorden: Dem Angeklagten droht lebenslange Haft.
24.09.2025
790
Journalist
Schostal Oleksandr
24.09.2025
790
In den USA haben Geschworene den 59-jährigen Ryan Wesley Rauta für schuldig befunden, im letzten Jahr in Florida einen Mordversuch auf den amerikanischen Präsidenten Donald Trump unternommen zu haben. Dies geschah vor einem Jahr, als Trump nur ein Bewerber für das Amt war. Die Geschworenen sprachen den Mann in allen fünf erhobenen Anklagepunkten schuldig: Mordversuch an einem Präsidentschaftskandidaten, Einsatz einer Schusswaffe zur Begehung eines Verbrechens, Angriff auf einen Bundesoffizier, illegaler Besitz einer Schusswaffe zur Begehung eines Verbrechens, Verwendung einer Waffe mit beschädiger Seriennummer.
Urteil und Konsequenzen
Nach Angaben von inkorr.com: Nach Angaben von ABC News versuchte Rauta nach der Urteilsverkündung, sich mit einem Kugelschreiber zu verletzen, konnte dies jedoch nicht tun. Die endgültige Entscheidung über den Angeklagten wird am 18. Dezember getroffen, und ihm könnte lebenslange Haft drohen.
Nach dem Ende des Gerichtsverfahrens wartet Ryan Wesley Rauta auf ein Urteil, das zu einer lebenslangen Haftstrafe führen könnte. Sein Versuch, während der Gerichtsverhandlung mit dem Leben abzuschließen, hat erhebliches Aufsehen und Diskussionen über die Sicherheit von Politikern in den USA ausgelöst.
Lesen Sie auch
- Neue Geldstrafen für Wohnungseigentümer: Diese Verbote gelten jetzt in Mehrfamilienhäusern
- Viele Autofahrer vernachlässigen den Reifendruck: Welche Folgen falsches Aufpumpen haben kann
- Zum Unabhängigkeitstag 2026: Wer bekommt die automatische Einmalzahlung ohne Antrag?
- Nicht die Technik macht den Unterschied: Ein Ex-CIA-Offizier verrät, was die Ukraine wirklich stark macht
- 32 Föten in Polen entdeckt: Ärztin nach illegaler Bestattung festgenommen
- Firmenchefs drohen Geldstrafen bis zu 59.500 Griwna: Frist für Datenübermittlung an die Wehrersatzbehörden läuft ab

