Gericht legte Kaution für den ehemaligen stellvertretenden Leiter Reznichenkos Bespalchuk fest.
Das oberste Antikorruptionsgericht hat eine Maßnahme zur Abwendung in Form einer Kaution in Höhe von 15 Millionen Griwna gegen den ehemaligen stellvertretenden Leiter der Dnipro-OVA Maxim Bespalchuk verhängt. Dies berichtet die Seite NABU Daily.
Maxim Bespalchuk steht unter dem Verdacht, in die Angelegenheit des ehemaligen Leiters der Dnipropetrowsk ODA Valentine Reznichenko verwickelt zu sein. Bespalchuk ist auch verpflichtet, seinen Reisepass abzugeben, ein elektronisches Armband zu tragen und nicht mit den Beteiligten am Fall zu kommunizieren.
Das oberste Antikorruptionsgericht wählte für Valentine Reznichenko eine Maßnahme zur Abwendung in Form einer Kaution in Höhe von 30 Millionen Griwna sowie legte ihm eine Reihe von Verpflichtungen auf. Nach den Worten der Richterin Olga Postolyuk muss Reznichenko seine Pässe für die Ausreise abgeben, darf seinen Wohnsitz nicht verlassen und muss auf Anforderung der Ermittlungsbehörden erscheinen.
Das Nationale Antikorruptionsbüro und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft haben einen umfangreichen Betrug im Straßenbereich aufgedeckt, der zu einem Verlust von mehr als 286 Millionen Griwna im Staatshaushalt geführt hat. Den verdächtigen Personen, einschließlich des ehemaligen Leiters der Dnipro-OVA und seines stellvertretenden Leiters, des ehemaligen Leiters der Abteilung für Straßenwirtschaft der Regionalverwaltung und des Leiters des Wirtschaftsunternehmens, werden entsprechende Anklagen vorgebracht.
Im Rahmen der vorsorglichen Ermittlungen haben Reznichenko und Kolomoets die Finanzierung von lokalen Straßen erhöht, und Unternehmen, die mit der Dnipro-Oda verbunden sind, haben erhebliche Mittel aus dem Haushalt erhalten. Die Umleitung dieser Mittel an verbundene Unternehmen könnte auf die Fiktivität dieser Unternehmen hinweisen.
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