Mark Rutte über Putin und China: Wie die NATO sich auf neue Bedrohungen vorbereitet.
Nach Angaben von ТСН: Der NATO-Generalsekretär Mark Rutte äußerte seine Meinung über die Möglichkeit, Europa und die Ukraine vom Diktator Putin zu befreien. Er betonte, dass Putin seit 1999 an der Macht ist, weshalb ein Journalist Rutte nach den Perspektiven zur Absetzung dieses Führers fragte.
„Einige sagen: „Wenn nicht Putin, könnte etwas noch Schlimmeres passieren.“ Ich kann nur sagen: Was auch immer in Russland passiert, wir sollten nicht naiv sein. Wir sind ein friedlicher, defensiver Bündnis“, stellte der NATO-Generalsekretär fest.
Rutte wies auch auf die globale Zusammenarbeit zwischen China und Russland hin. Er schließt nicht aus, dass im Falle militärischer Aktionen Chinas gegen Taiwan, Putin den Befehl erhalten könnte, die NATO-Streitkräfte in Europa zu binden und zu versuchen, ein europäisches Land anzugreifen.
„China schaut auf Taiwan. Und ich bin überzeugt, dass wenn China dort militärische Aktionen ergreift, es Druck auf seinen kleineren Partner, Russland unter Putins Führung, ausüben wird, damit dieser uns hier in Europa beschäftigt. Deshalb müssen wir bereit sein. Wir müssen Geld ausgeben, unsere Verteidigung stärken und die besten Männer und Frauen in Uniform rekrutieren, die wir finden können“, fasste der NATO-Generalsekretär zusammen.
Früher hatte Mark Rutte berichtet, dass bestimmte europäische Länder bereit sind, Truppen in die Ukraine zu entsenden.
Diese Kommentare von Rutte unterstreichen die Wichtigkeit einer sorgfältigen Überwachung der Situation in der Ukraine und auf der Welt. Angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen Großmächten verstärkt die NATO ihre Verteidigungsfähigkeiten, um auf mögliche Herausforderungen in der Region zu reagieren.
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