Das Gericht in Frankreich verurteilte 10 Personen wegen Cybermobbing gegen die First Lady.
05.01.2026
549
Journalist
Schostal Oleksandr
05.01.2026
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Gericht über Cybermobbing gegen die First Lady von Frankreich
Zehn Personen wurden für schuldig befunden, Cybermobbing gegen die First Lady von Frankreich, Brigitte Macron, begangen zu haben. Unter den Angeklagten befinden sich acht Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 41 und 60 Jahren, die beleidigende Kommentare zu Geschlecht und Sexualität von Frau Macron veröffentlichten, einschließlich falscher Behauptungen, dass sie ein Mann sei.Die Angeklagten verbreiteten zahlreiche herabwürdigende Materialien, die…“Öffentliche Personen sollten nicht Ziel von Beleidigungen und Angriffen sein, die ihre Rechte und Würde verletzen”, – erklärten die Staatsanwälte.Dieser Konflikt hat in der Gesellschaft große Resonanz hervorgerufen und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Wichtigkeit der Bekämpfung von Cybermobbing und den Schutz der Rechte derer, die Opfer virtueller Verbrecher werden.Die Bekämpfung von Cybermobbing bleibt ein aktuelles Thema in vielen Ländern, da elektronische Angriffe schwere Schäden am psychischen Zustand einer Person anrichten können. Dieser Fall könnte ein wichtiger Präzedenzfall für die Gesetzgebung werden, denn der Schutz der Rechte öffentlicher Personen vor Aggression im Internet ist eines der dringenden Bedürfnisse der modernen Gesellschaft.
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