Die Regierung hat die verpflichtenden Terminals für Einzelunternehmer verschoben: neue Regeln treten nach dem Krieg in Kraft.
Nach Angaben von ТСН: Die Regierung der Ukraine hat das Datum der verpflichtenden Einführung von Zahlungsterminals für Einzelunternehmer der ersten Gruppe verschoben. Die neuen Anforderungen treten erst drei Monate nach Beendigung des Kriegsrechts in Kraft.
Darüber berichtete die Premierministerin der Ukraine, Julia Swiridenko.
„Die Entscheidung wurde als Reaktion auf die Anliegen des kleinen Unternehmens getroffen, für das die Bedienung von POS-Terminals heute zusätzlichen finanziellen Druck erzeugt. Dies wird den kleinsten Unternehmern die Möglichkeit geben, weiter zu arbeiten und ihr Einkommen unter den Bedingungen des Krieges, bei Stromausfällen und logistischen Einschränkungen zu sichern“, - erklärte Julia Swiridenko.
Darüber hinaus betonte sie, dass dieser Schritt dem Geschäft die notwendige Zeit zur Anpassung gibt. In Zukunft werden Unternehmer die Möglichkeit haben, in Ruhe die vorteilhafteste Form der bargeldlosen Zahlungen auszuwählen, einschließlich traditioneller POS-Terminals, mobiler Apps und Zahlungen mittels QR-Codes.
Erinnerung an bevorstehende Änderungen
Wir erinnern daran, dass ab 2025 laut den neuen Regeln selbst kleine Geschäfte in Dörfern und Siedlungen Zahlungsterminals für Bankkarten haben müssen. Andernfalls sind Strafen vorgesehen.
Es wurde auch zuvor berichtet, dass ab dem 1. Januar 2026 in der Ukraine die Steuern für Einzelunternehmer steigen werden.
Diese Änderungen in der Regulierung von Zahlungsterminals können erhebliche Auswirkungen auf das kleine Geschäft in der Ukraine haben, da sie den Unternehmern die notwendige Zeit geben, neue Technologien in ihrer Tätigkeit einzurichten. Aufgrund des Krieges und der wirtschaftlichen Schwierigkeiten wird diese Entscheidung zweifellos eine Unterstützung für viele kleine Unternehmen sein.
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