In Kiew starb eine Frau nach der Entbindung: Der Ärztin wurde Verdacht mitgeteilt.
Nach Angaben von ТСН: In Kiew starb eine 36-jährige Frau am nächsten Tag nach einer komplizierten Entbindung, bei der das Kind tot geboren wurde. Der Ärztin des Entbindungsheims wurde der Verdacht mitgeteilt.
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Nach Angaben der Polizei gewährte die 50-jährige Hebamme, die im Dienst war, der Wöchnerin nicht die erforderliche nachgeburtliche Betreuung und unternahm nicht rechtzeitig die notwendigen medizinischen Maßnahmen. Aufgrund dieser Untätigkeit verschlechterte sich der Zustand der Patientin rapide. Leider konnte die Frau trotz reanimierender Maßnahmen nicht gerettet werden.
Die Frau starb aufgrund von inneren Organverletzungen und massiven Blutungen, die durch die schnelle Geburt verursacht wurden.
„Solche Folgen hätten jedoch vermieden werden können, wenn die Ärztin die angemessene medizinische Betreuung für die Wöchnerin organisiert hätte“, heißt es in der Mitteilung.
Kürzlich gab es im Entbindungsheim in Odessa ebenfalls einen ähnlichen Vorfall - ein Neugeborenes starb. Derzeit läuft eine Überprüfung dieses Vorfalls, die medizinische Dokumentation wird untersucht und Erklärungen von medizinischem Personal werden eingeholt.
„Alle Kommentare darüber, was diese Situation verursacht hat, werden nach Abschluss der Überprüfung und Erhalt der Expertenmeinungen abgegeben“, sagte die Sprecherin des Stadtgesundheitsamtes, Olena Velmozhko.
Dieser tragische Vorfall wirft wichtige Fragen zur Qualität der medizinischen Dienste auf, die in Entbindungsheimen angeboten werden. Eine Überprüfung der Situation und das Ergreifen der notwendigen Maßnahmen könnten helfen, ähnliche Tragödien in der Zukunft zu vermeiden und eine angemessene Betreuung der Wöchnerinnen sicherzustellen.
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