Trump verkündet US-Erfolg gegen Iran: 'Epic Rage' als Codename der Mission.
US-Präsident spricht von militärischem Erfolg
Nach Angaben von Novyny.live: US-Präsident Donald Trump hat einen Sieg der Vereinigten Staaten im Konflikt mit dem Iran verkündet. Dieser Erfolg sei bereits in den ersten Stunden der Militäroperation mit dem Codenamen 'Epic Rage' (Epische Wut) erzielt worden, so Trump. Er führte den schnellen und koordinierten Einsatz der amerikanischen Streitkräfte als Grund für diesen Erfolg an.
Die Effektivität der Maßnahmen zeige sich gerade darin, dass das Ziel so früh erreicht worden sei, betonte der Präsident.
„Lassen Sie es mich so sagen: Wir haben gewonnen“, erklärte er und verwies auf die Bedeutung für die nationale Sicherheit der USA. Zudem forderte Trump den Iran auf, die von ihm vermuteten Seeminen in der Straße von Hormus zu räumen – einen Schritt, den er als notwendig für die regionale Stabilität ansieht. Die strategisch entscheidende Wasserstraße ist für einen Großteil des globalen Öltransports von zentraler Bedeutung.
Internationale Reaktionen und Besorgnis
Unterdessen äußerte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Besorgnis über die Kooperation zwischen dem Iran und Russland. Er warnte, dass diese Allianz das Risiko eines Dritten Weltkriegs erhöhen könnte. Diese Äußerungen unterstreichen, wie die angespannte Lage zwischen den USA und dem Iran internationale Verwerfungen und Sorgen um die globale Sicherheit nach sich zieht.
Trump zeigte sich auch mit dem gewählten Codenamen der Operation zufrieden:
„Mir gefällt dieser Name“, sagte er. Diese Bemerkung lässt auf den Wunsch seiner Administration schließen, Entschlossenheit und Erfolg im internationalen Handeln zu betonen.
Trumps Siegesverkündung im Zusammenhang mit dem Iran spiegelt die anhaltenden Spannungen in der Region wider und dürfte die weiteren Beziehungen zwischen Washington und Teheran beeinflussen. Die Forderungen nach Sicherheit in der Straße von Hormus deuten auf potenzielle Risiken für wichtige Handelsrouten hin. Die wachsende Sorge über militärische Bündnisse, die das weltweite Kräftegleichgewicht verschieben könnten, wird durch solche Äußerungen befeuert. Die Reaktionen, auch von Seiten der Ukraine, machen deutlich, wie dynamisch und unberechenbar die internationale Politik in dieser Krisenlage bleibt.
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