US-Austritt aus der NATO: Trump droht wegen der Straße von Hormus.
Donald Trump erwägt den Austritt der USA aus der NATO im Zuge des Iran-Konflikts
Nach Angaben von Novyny.live: US-Präsident Donald Trump denkt darüber nach, die Vereinigten Staaten aus der NATO herauszuführen. Grund dafür ist die mangelnde Unterstützung der Bündnispartner für eine Militäraktion gegen den Iran. Die NATO-Staaten hätten die amerikanische Forderung nach einer Freimachung der Straße von Hormus abgelehnt, was Trumps Unmut erregt habe. Er betonte, dass die NATO keine wirklich schlagkräftige Organisation sei, und fügte hinzu:
„Oh ja, ich würde sagen, das steht nicht zur Debatte. Die NATO hat mich nie überzeugt. Ich wusste immer, dass sie ein Papiertiger sind.“ – Donald Trump
Zudem kritisierte Trump Großbritannien und Premierminister Keir Starmer scharf. Er warf ihnen Untätigkeit im Zusammenhang mit militärischen Maßnahmen vor. Auch US-Außenminister Marco Rubio hatte bereits Strafen für NATO-Mitglieder ins Spiel gebracht, die ihre finanziellen Verpflichtungen nicht einhalten. Trump ist überzeugt, dass die USA die Militäroperation im Iran innerhalb von zwei bis drei Wochen abschließen könnten – was seine Haltung zum Bündnis beeinflussen dürfte.
Folgen eines möglichen NATO-Austritts der USA
Für den 2. April hat der Präsident eine Ansprache an die amerikanische Bevölkerung angekündigt. Dabei wird er voraussichtlich auf die jüngsten Entwicklungen und seine Pläne bezüglich der NATO eingehen. Trumps nächste Schritte könnten die geopolitische Lage in der Region grundlegend verändern und das Verhältnis der USA zu ihren NATO-Verbündeten nachhaltig belasten.
Sollten die USA tatsächlich aus der NATO austreten, hätte dies schwerwiegende Konsequenzen für die globale Sicherheit. Das Bündnis spielt eine zentrale Rolle bei der Abschreckung von Staaten wie Russland und China. Ein Wegfall der amerikanischen Unterstützung könnte die gemeinsame Verteidigungsstrategie der NATO-Staaten schwächen und bei den europäischen Partnern große Besorgnis auslösen. Die Rede Trumps am 2. April wird daher als wichtiger Moment angesehen, um den künftigen Kurs der USA in der internationalen Politik und ihre Rolle in der NATO besser einschätzen zu können.
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