Trump hat das königliche Protokoll verletzt: Was während des Treffens mit Charles III. geschah.

Trump hat das königliche Protokoll verletzt: Was während des Treffens mit Charles III. geschah
Trump hat das königliche Protokoll verletzt: Was während des Treffens mit Charles III. geschah

Nach Angaben von inkorr.com: Die Körpersprache-Expertin Caroline Goyder bemerkte, dass zwischen König Charles III. und dem US-Präsidenten Donald Trump ein Gefühl der 'Gleichheit' herrsche. Ein Mitglied der königlichen Familie fühlte sich jedoch während ihres Treffens 'unbehaglich', obwohl der Rest der Familie Höflichkeit und Professionalität zeigte.

Es war interessant zu bemerken, dass Trump vor Charles ging und die Wache inspizierte; Charles ging dahinter. Trump hätte der verstorbenen Königin nicht erlaubt, ihm nachzugehen. Interessant ist, dass er nicht auf den König wartete und Charles nicht einmal ansah.

Goyder erklärte, dass Trump während des Treffens ziemlich selbstbewusst wirkte und Respekt vor der Nationalhymne der USA zeigte. Gleichzeitig wirkte Königin Camilla weniger komfortabel, was mit ihrer politischen Rolle zusammenhängen könnte. Trotz seiner Professionalität zeigte Trump durch sein Verhalten seine 'Gleichheit' mit König Charles.

Kuriositäten und Aktionen während des Besuchs

Während seines Besuchs verletzte Donald Trump das königliche Protokoll, indem er König Charles III. auf den Rücken klopfte, da körperlicher Kontakt unzulässig ist. Der Präsident ging ebenfalls einige Schritte vor dem König während der Inspektion der Ehrenwache im Windsor Castle. Aktivisten der Initiative 'Alle hassen Elon' entrollten ein Banner gegen Trump mit einem Bild von Jeffrey Epstein, um seinen Besuch 'zu verderben'.

Trotz einiger kurvenreichen Situationen während des Treffens zwischen König Charles III. und Präsident Trump verlief die Veranstaltung insgesamt höflich und bestätigte ihre 'Gleichheit'.

Dieses Treffen unterstrich die Besonderheiten der diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Großbritannien und zeigte, wie die Persönlichkeit des Führers die Wahrnehmung seiner Handlungen beeinflussen kann. Somit, obwohl einige Momente gemischte Reaktionen hervorriefen, bleibt der allgemeine Kontext der Zusammenarbeit zwischen den Ländern wichtig.


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